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Urzeit-Gigant an der Angel: Schock-Video! Teenager angelt Dinosaurier-Fisch

Da hatte der 17-jährige Jacob Bergen ein ganz besonderes Exemplar an der Angel. Ein Video zeigt den über sechs Meter langen Monster-Fang des Hobby-Fischers. Was der Teenager anschließend mit dem Tier machte, lesen Sie hier.

Ein Teenager hat einen sechs Meter langen weißen Stör gefangen. Bild: dpa (Symbolbild)

Das war wohl der Fang seines noch jungen Lebens! Ein kanadischer Teenager hat kürzlich beim Angeln mit Freunden einen knapp sechs Meter langen weißen Stör an Land gezogen - und anschließend wieder freigelassen. Der 17-jährige Jacob Bergen hat den gigantischen Fisch im Fraser River in British Columbia gefangen.

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Monster-Fang in Tik-Tok-Video: Teenager hat Urzeit-Fisch an der Angel

Es ist ein ganz besonderes Exemplar, das Jacob Bergen da am Haken hatte. Denn weiße Störe gelten als prähistorische Fische, da sie bereits seit der frühen Kreidezeit vor mehr als 100 Millionen Jahren existieren. Es handelt sich also um einen echten Urzeit-Giganten.

Das Besondere an dem "Dinosaurier-Fisch": "Anders als die meisten Fische haben Störe keine Gräte", erklärt der offenbar gut informierte Teenager in seinem Tik-Tok-Video, das den Monster-Fang dokumentiert. "Ihre starke, einzigartige Form besteht aus Knorpel und zähem Fleisch, darüber liegt eine dicke Haut, die schwer zu durchdringen ist.", erklärt er weiter. Er weist auch darauf hin, dass Störe Knochenplatten an ihrem Körper haben. "Diese Schuppen dienen zusammen mit einer superdicken Haut als Panzerung des Störs."

Angler fangen bis zu 20 Urzeit-Giganten an einem Tag

Für einen erfolgreichen Angeltrip bietet der Fraser River offenbar beste Voraussetzungen. "Der Fluss und seine vielen Nebenflüsse haben eine der größten und stabilsten Störpopulationen, was auf die ganzjährige Fülle an Nahrung und die Erhaltungsbemühungen durch das Angebot einer Fang- und Freilassungsfischerei zurückzuführen ist", heißt es auf der "Great River Fishing"-Webseite, die Anglern einen Einblick über die Fischerei in der Region gibt.

"In den Spitzenzeiten der Hauptsaison fressen sich die Störe durch das reichhaltige Nahrungsangebot, und es ist nicht ungewöhnlich, 10 bis 20 Störe pro Tag an den Haken zu bekommen.", heißt es dort weiter.

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rut/sba/news.de