18.03.2021, 21.13 Uhr

Horror-Mord in Brasilien: Baby aus Mutterleib gerissen! Schwangere (21) regelrecht abgeschlachtet

In Brasilien wurde eine hochschwangere Frau regelrecht hingerichtet. Berichten zufolge wurde der 21-Jährigen ihr Baby aus dem Mutterleib geschnitten. Die junge Frau überlebte den Vorfall nicht. Eine 22-Jährige wurde festgenommen.

Eine Frau soll Pamella das Baby aus dem Leib geschnitten haben. Bild: Adobe Stock/ Elvira

Es ist unvorstellbar, welch Qualen die schwangere Pamella Ferreira Andrade Martins kurz vor ihrem Tod durchleben musste. Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, wurde der hochschwangeren Frau das Baby aus dem Mutterleib gerissen. Die werdende Mutter überlebte die Horror-Attacke nicht. Sie wurde nur 21 Jahre alt.

Baby aus Mutterleib gerissen! Schwangere (21) stirbt qualvollen Tod

Dem Bericht nach war die junge Frau im achten Monat schwanger, als sich das schreckliche Verbrechen ereignete. Laut "Daily Star" habe man die 21-Jährige am Nachmittag des 17. März in ihrem Haus in der Nähe von Nova Holanda in der brasilianischen Gemeinde Macae tot aufgefunden. Es muss ein grauenvolles Bild gewesen sein, das sich den Polizeibeamten am Tatort bot. Nach Angaben der Polizei entdeckte man die leblose Frau auf dem Boden ihres Badezimmers, wo sie Berichten zufolge eingesperrt wurde.

Pamella Ferreira Andrade Martins wurde regelrecht abgeschlachtet

Man habe die junge Frau regelrechte geschlachtet, heißt es. Ihr Bauch sei aufgerissen gewesen und ihr Baby verschwunden, berichtet das Briten-Blatt. Eine 22-jährige Frau wurde kurz darauf festgenommen. Die Verdächtige wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Dem Bericht nach soll sie das tote Baby bei sich gehabt haben. Mitarbeitern des Krankenhauses hatte sie zuvor erzählt, dass sie den kleinen Jungen selbst zur Welt gebracht habe und mit ihm die Treppe hinuntergestürzt sei. Untersuchungen der Frau ergaben jedoch, dass sie gar nicht schwanger war. Es wird daher angenommen, dass das Kind nicht ihr gehörte.

Polizei nimmt 22-Jährige fest

Auch wurde berichtet, dass man verschiedene Messer in der Handtasche der verdächtigen Frau gefunden habe. Nach Angaben der Polizei hatte die Verdächtige vorgetäuscht, schwanger zu sein. Zeugen wollen die 22-Jährige zudem am Tag vor dem Verbrechen in der Nähe des Opfers gesehen haben. Pamellas Verwandte erklärten im Gespräch mit der Polizei, dass die Verdächtige unbedingt ein Kind haben wollte. Sie soll sogar damit gedroht, dass sie sich "ein Kind holen würde, was auch immer es kosten mag."Pamellas Familie glaubte jedoch nicht, dass sie ihre Drohungen tatsächlich in die Tat umsetzen würde.

Besonders tragisch: Pamella Ferreira Andrade Martins hinterlässt einen Ehemann und einen zweijährigen Sohn. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Eine Autopsie soll nun die genaue Todesursache des Babys feststellen.

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sba/news.de

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