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Kindesmissbrauch in England: Besitzer des "Bridgerton"-Schlosses soll Mädchen vergewaltigt haben

Wie eine britische Zeitung berichtet, soll der Besitzer des Schlosses aus der Netflix-Serie "Bridgerton" angeblich ein Mädchen vergewaltigt haben. Er wurde angeklagt. Der Aristokrat weist aber die Anklagepunkte von sich.

Der Besitzer des "Bridgerton"-Schlosses wird vorgeworfen ein Mädchen vergewaltigt zu haben. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ nareekarn

Das herrschaftlicheCastle Howard in North Yorkshire diente schon in zahlreichen TV-Serien und Filmen als Kulisse. Seit einigen Wochen ist es Schauplatz der Upper Class in der Netflix-Serie "Bridgerton", wo es als Clyvedon Castle bezeichnet wird. Jetzt wird die Familie des Schlossbesitzers von einem Vergewalltigungsvorwurf erschüttert, wie "The Sun" berichtete. 

Besitzer des "Bridgerton"-Schlosses soll ein Mädchen vergewaltigt haben

Laut dem Bericht wird dem Aristokraten Simon H. (65), der zur Familie gehört, die das Schloss besitzen, vorgeworfen mit Kindern Sex gehabt zu haben. Simon H. wurde angeklagt. Er soll sich 1984 an einem Mädchen unter 14 Jahren vergangen haben. Er streitet die Vorwürfe ab. In einer Erklärung, die in seinem Namen veröffentlicht wurde, heißt es, dass seine Familie ihn unterstützt und seine Zuversicht teilt, dass er freigesprochen wird. Am 15. Februar muss er vor dem Amtsgericht von Scarborough erscheinen.

Simon H. leitete bis 2014, das Anwesen, bis ihn sein Bruder Nicholas (68) ersetzte. Um die Kosten für das Schloss tragen zu können, wurde es für Filmschaffende als Kulisse angeboten.

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bos/news.de

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