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Horror-Verbrechen in Görlitz: Krankenpflegerin (24) stirbt bei Vergewaltigung

Ein unfassbares Verbrechen erschüttert aktuell die sächsische Stadt Görlitz. Hier soll eine 24-jährige Krankenpflegerin bei einer Vergewaltigung zu Tode gekommen sein. Ein 20 Jahre alter Mann wurde festgenommen.

Im sächsischen Görlitz wurde eine 24-jährige Frau offenbar zu Tode vergewaltigt. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/artit

Es ist unfassbar, was einem 20-jährigen Mann aus Görlitz (Sachsen) aktuell vorgeworfen wird. Medienberichten zufolge soll er eine junge Krankenpflegerin so brutal vergewaltigt haben, dass sie dadurch starb. "Bild" hatte zuerst über den schrecklichen Verdacht berichtet.

Frau stirbt bei Vergewaltigung - Haftbefehl gegen 20-Jährigen erlassen

Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurde am Montag Haftbefehl gegen den Eritreer erlassen. "Er ist der Vergewaltigung mit Todesfolge dringend verdächtig", zitiert "Bild" Staatsanwalt Christopher Gerhardi. Wie das Blatt weiter schreibt, soll es sich bei dem Opfer um eine Eritreerin handeln, die in Görlitz eine Lehre zur Krankenpflegerin absolvierte.

Krankenpflegerin soll an ihrem eigenen Erbrochenen erstickt sein

Die junge Frau soll bereits am 7. Dezember tot in ihrer Wohnung in der Görlitzer Altstadt entdeckt worden sein, heißt es. Eine Obduktion der jungen Frau ergab ein "Aspiration durch Mageninhalt als vorläufige Todesursache." Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass die 24-jährige Krankenpflegerin an ihrem eigenen Erbrochenen erstickt ist.

Verdächtiger kannte das Opfer schon seit Längerem

Eine Untersuchung von Speichermedien habe zudem ergeben, dass das Opfer am Abend des 5. Dezember Besuch in ihrer Wohnung hatte und spätestens in der Nacht zum 6. Dezember zu Tode gekommen war, schreibt die "Bild". Bei der Befragung habe sich der Verdächtige immer mehr in Widersprüche verstrickt, heißt es. Dies habe letztlich auch zur Festnahme des jungen Mannes geführt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung entdeckten die Ermittler wenig später zudem Sachen des Opfers.

Mittlerweile soll der Mann zugegeben haben, dass er am Tatabend mit dem Opfer, das er schon länger kannte, geschlafen habe. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die junge Frau vergewaltigt wurde.

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sba/bua/news.de