Polizei-News Pomellen, 26.10.26: Bundespolizei verhindert Einreise von gewalttätigen Fußballfans

Ein Zollbetrug wurde aktuell von der Polizei in Pomellen gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Aufmerksame Fahndungsarbeit der Bundespolizei und ein perfekt funktionierender internationaler, polizeilicher Informationsaustausch führte am Wochenende zu mehreren Einreiseverweigerungen am ehemaligen Grenzübergang in Pomellen.

Bundespolizeiliche Verstärkungskräfte aus Ratzeburg kontrollierten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen zuerst einen VW Touareg mit polnischer Zulassung.In dem Fahrzeug befanden sich vier polnische Männer im Alter von 32- 42 Jahren. Bei der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeuges wurden u.a. vier Ampullen mit Testosteron (je 250 mg Wirkstoff) und Tramadol festgestellt.Des Weiteren wurde Zahnschutz aus dem Kampfsport aufgefundenEine Personenabfrage beim Gemeinsamen Zentrum der deutsch- polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit in Slubice ergab, dass die Männer der polnischen Hooliganszene zugerechnet werden.

Drei Stunden später wurden zwei weitere PKW in Pomellen kontrolliert. In diesen befanden sich insgesamt acht Männer mit polnischer Staatsangehörigkeit (24- 47 Jahre).Bei der Kontrolle wurden u.a. Zahnschutz sowie mehrere Trikots aufgefunden.Auch hier gab es Hinweise auf die aktive polnische Hooliganszene.Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Männer zu einer Drittortauseinandersetzung der Hooliganszene in Deutschland reisen wollten.Im Ergebnis der Lagebeurteilung erfolgte die konsequente Einreiseverweigerung nach Deutschland. Der polnische Grenzschutz wurde über die Maßnahmen informiert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Pasewalk vom 26.10.2026 gegen 10:07 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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