Polizei-News Stuttgart/Cuxhaven/Landshut, 13.10.26: Bundespolizei durchsucht Wohnung eines mutmaßlichen Schleusers in Stuttgart

Die Polizei informiert über einen aktuellen Vorfall unerlaubter Einreise und Aufenthalt in Stuttgart/Cuxhaven/Landshut. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marco Rauch

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut gelang Ermittlern der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart ein bedeutender Schlag gegen die Schleuserkriminalität.

Am Dienstag, den 13. Oktober 2026, durchsuchten Kräfte der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut die Wohnung des syrischen Beschuldigten in der niedersächsischen Stadt Cuxhaven. Dem 36-Jährigen wird vorgeworfen überwiegend eigene Landsleute illegal nach Deutschland eingeschleust zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Beschuldigte die geschleusten Personen teilweise unter lebensgefährlichen Bedingungen transportiert haben. Er soll für seine Dienste bis zu 14.000 US-Dollar pro Geschleusten gefordert haben. Dabei sollen die Betroffenen erheblichen Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt gewesen sein.

Im Zusammenhang mit den Schleusungen soll der Beschuldigte unter anderem in sozialen Medien für die Durchführung der Schleusungen geworben sowie diese gemeinsam mit weiteren, bislang unbekannten Tätern organisiert haben. Dies führte im Zuge monatelanger Ermittlungen gegen Schleuser im süddeutschen Raum zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters.

Die Ermittlungen in beschriebener Sache dauern an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Stuttgart vom 13.10.2026 gegen 14:01 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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