Polizei-News Nürnberg, 25.09.26: Ermittlungen der "EKO Kajal" - erneut zwei Haftbefehle vollstreckt

Die Polizei informiert über einen aktuellen Verstoß wegen Drogen in Nürnberg. Was ist bisher bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Paul Zinken

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen der "EKO Kajal" gelang es im Verlauf der letzten Woche weitere Haftbefehle zu vollstrecken. Zwei Männer im Alter von 34 und 41 Jahren konnten nun in Justizvollzugsanstalten eingeliefert werden.

Im Zuge der Ermittlungen der EKO Kajal ergaben sich Hinweise auf einen 41-jährigen Betäubungsmittelhändler, der unter anderem an Tatverdächtige des Ermittlungskomplexes Betäubungsmittel (unter anderem Crystal Meth) in nicht geringer Menge verkauft haben soll.

Nach umfangreichen kriminaltaktischen Maßnahmen, gelang es den Beamten einen Haftbefehl zu erwirken, den Mann zu lokalisieren und ihn Ende letzter Woche im Fürther Stadtgebiet festzunehmen. Bei der Festnahme führte der 41-jährige Deutsche unter anderem Kokain, Crystal Meth und weitere Betäubungsmittel in nicht geringer Menge mit sich. Zudem fanden die Beamten auf Speichermedien Dateien mit mit kinderpornografischen Inhalten auf.

Den Ermittler der EKO Kajal gelang es außerdem einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung im Nürnberger Stadtgebiet zu identifizieren. Der 34-jährige Afghane wird verdächtigt im April 2026 ein 18-jähriges Mädchen in Nürnberg nach der Abgabe von Betäubungsmittel vergewaltigt zu haben.

Der Mann konnte am Donnerstagnachmittag (24.09.2026) angetroffen und aufgrund eines bereits erwirkten Haftbefehls festgenommen werden.

Beide Männer wurden nach der Bestätigung der Haftbefehle durch einen Ermittlungsrichter in verschieden Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Durch die gemeinsamen Ermittlungen der EKO Kajal und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, konnten nun Haftbefehle gegen insgesamt 21 Tatverdächtige vollstreckt werden. Ungeachtet dessen, werden die intensiven Ermittlungen und Maßnahmen zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld erkannten Entwicklungen unvermindert fortgeführt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Mittelfranken vom 25.09.2026 gegen 13:36 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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