Polizei-News Köln, 25.09.26: Bundespolizei erlässt Mitführverbot gefährlicher Gegenstände im Bereich Köln

Die Polizei informiert über einen aktuellen Verkehrsunfall in Köln. Was ist heute passiert?

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Die Polizei infomiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei infomiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Dominik Totaro

Die Bundespolizei führt im Zeitraum vom 25. bis 27. September 2026 erneut einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen durch. Hintergrund ist die weiterhin hohe Anzahl von Gewaltdelikten im Bereich des Bahnverkehrs.

Hierzu veröffentlichte das Bundespolizeipräsidium bereits eine Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6358278

Zur Erhöhung der Sicherheit wird die Bundespolizei insbesondere an stark frequentierten Bahnhöfen gezielte Maßnahmen zur Gewaltprävention durchführen.

Im Zuge dessen hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Allgemeinverfügung erlassen, die im genannten Zeitraum das Mitführen gefährlicher Gegenstände in bestimmten Bereichen untersagt.

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Köln betrifft dies den Kölner Hauptbahnhof sowie die Bahnstrecke von Köln Messe/Deutz bis zum Bahnhof Köln-Chorweiler. Eingeschlossen sind die dort verkehrenden Nahverkehrszüge sowie zusätzlich die Haltepunkte Köln Messe/Deutz, Köln Hansaring, Köln-Nippes, Köln Geldernstr./ Parkgürtel, Köln-Longerich, Köln Volkhovener Weg, Köln-Chorweiler und Köln-Chorweiler Nord.

Das Mitführverbot umfasst insbesondere Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen (z. B. Messer, Beile, Pistolen), Luftdruck- und CO₂-Waffen sowie weitere Gegenstände, die geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen.

Die Bundespolizei wird die Einhaltung der Allgemeinverfügung durch verstärkte Kontrollen überwachen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass Taschen und Gepäckstücke überprüft werden.

Weitere Informationen, insbesondere zu Ausnahmen und Begriffsbestimmungen, sind auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de abrufbar. Zusätzlich informieren Aushänge in den betroffenen Bahnhöfen über die eingerichtete Verbotszone.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 25.09.2026 gegen 06:51 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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