Polizei-News Hagen-Helfe, 18.09.26: Mordkommission nach versuchtem Tötungsdelikt in Hagen - Mann im Rollstuhl angezündet

Ein Kapitalverbrechen wurde aktuell von der Polizei in Hagen-Helfe gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Kapitalverbrechen (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Kapitalverbrechen (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Boris Roessler

Ein 67-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend (17.09.2026) in Helfe schwer, ersten Einschätzungen zufolge aber nicht lebensbedrohlich, verletzt, nachdem er mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet worden war. Der Mann hielt sich gegen 19.40 Uhr in einer Grünanlage an der Johann-Friedrich-Oberlin-Straße auf, als es ersten Ermittlungen zufolge zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer 18-jährigen Frau kam, die er flüchtig aus der Vergangenheit kannte. Im weiteren Verlauf übergoss die Tatverdächtige den 67-jährigen Rollstuhlfahrer mit einer brennbaren Flüssigkeit und setzte ihn in Brand. Passanten löschten das Feuer und verständigten die Polizei. Nach intensiven Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Hagen konnte die zunächst flüchtige 18-jährige Tatverdächtige durch Einsatzkräfte einer Spezialeinheit in Münster vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Hagen vom 18.09.2026 gegen 13:03 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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