Polizei-News Hagen-Mitte, 17.09.26: Randalierer will Kinosaal nicht verlassen - Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein Gewaltdelikt wurde aktuell von der Polizei in Hagen-Mitte gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Peter Kneffel

Ein 52-jähriger Randalierer leistete am Mittwochabend (16.09.2026) Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, nachdem er zuvor einen Kinosaal nicht verlassen wollte. Der Hagener war gegen 22 Uhr in dem Kino an der Springe aufgefallen, weil er mehrfach eine Filmvorstellung durch lautes Schreien gestört hatte. Polizeibeamte unterstützten die Mitarbeiter bei der Durchsetzung des Hausverbotes und begleiteten den uneinsichtigen 52-Jährigen nach draußen. Vor dem Gebäude schrie er die Polizisten an, beleidigte und bedrohte sie. Um einen körperlichen Angriff abzuwehren, mussten die Beamten den Mann fesseln. Gegen diese Maßnahme leistete er Widerstand und verhielt sich durchgängig aggressiv. Auf dem Weg zum Polizeigewahrsam versuchte der Hagener mehrfach, die Polizisten anzuspucken. Auch bei der Durchsuchung im Polizeigewahrsam ließ er sich nicht beruhigen und drohte den Einsatzkräften mit den Worten "Ihr sterbt alle!". Gegen ihn wird nun wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung sowie der Beleidigung ermittelt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Hagen vom 17.09.2026 gegen 09:45 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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