Polizei-News Südheide, 27.08.26: Werkfeuerwehr Rheinmetall stellt zweites geschütztes Großtanklöschfahrzeug in Dienst
Ein Brandfall wurde aktuell von der Polizei in Südheide gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Die Werkfeuerwehr Rheinmetall hat vor kurzem ihr zweites geschütztes Großtanklöschfahrzeug in Betrieb genommen. Thomas Schlicht, der Leiter der Werkfeuerwehr Rheinmetall, durfte kürzlich Gemeindebrandmeister Henning Sander, den Fachberater für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeindefeuerwehr Südheide, Daniel Schulz, sowie seinen Stellvertreter Tim Rißmann bei der Werkfeuerwehr Rheinmetall begrüßen. Auf der Agenda standen die Besichtigung der neuen Feuerwache sowie die Präsentation des zweiten, neu in Dienst gestellten geschützten Großtanklöschfahrzeugs (GTLF).Das Fahrzeug mit dem internen Funkrufnamen Barbara 7 ist aufgebaut auf einem MAN HX 77 8x8 mit Kabinenschutz der Schutzklasse 3. Es hat eine Leistung von 440 PS und ein maximal zulässiges Gewicht von 37.248 kg.Es bietet Platz für drei Einsatzkräfte, ist hochgeländegängig und verfügt über einen Löschwassertank mit einem Volumen von 13.000 Litern, der auf einem Wechsellader montiert ist; außerdem besitzt es eine funkferngesteuerte Pumpentechnik einer PFPN Ziegler Ultra Power 4, eine ABC-Schutzanlage, eine Dachluke, eine Selbstschutzanlage, eine Klimaanlage, sowie einem umfangreichen Kamerasystem und einen Frontwerfer Alco APF 2-DC 1000. Es wurde in einer speziell bei Rheinmetall entwickelten Tarnlackierung lackiert. Der Aufbau dieses besonderen Fahrzeugs wurde von der Firma Rheinmetall komplett in Eigenleistung realisiert.Das GTLF bietet den Einsatzkräften bei gefährlichen Löscharbeiten zusätzlichen ballistischen Schutz und die Besatzung kann in Fällen bekannter oder auch unbekannter Gefährdung im Fahrzeug verbleiben und von dort die Löschmaßnahmen sicher durchführen.Des Weiteren kann das GTLF auf Anfrage des Gemeindebrandmeisters in der Gemeinde Südheide eingesetzt werden, insbesondere im etwa 5 km entfernten Waldgebiet an der Bahnstrecke Richtung Eschede. Der Boden des ehemaligen Marinesperrzeugamtes ist hier durch den 2. Weltkrieg stark mit Munition belastet und birgt ein Gefahrenpotenzial für die Einsatzkräfte. Nach der beeindruckenden Präsentation des Fahrzeugs stellte Thomas Schlicht noch die neue, hochmoderne Feuerwache vor.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Freiwillige Feuerwehr vom 27.08.2026 gegen 15:57 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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