Polizei-News Chemnitz, 06.07.2026: Bedroht und beraubt und weitere Meldungen

Die Polizei sucht in Lößnitz Zeugen für einen aktuellen Fall. Haben Sie etwas mitbekommen?

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Die Polizei Sachsen informiert zu einem aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Sachsen informiert zu einem aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Frank Hammerschmidt

Für Lichtenau, Chemnitz-Ebersdorf, Chemnitz-Zentrum und weitere Orte hat die Polizei gegen 13:28 Uhr mehrere Meldungen für die Regionen Chemnitz, Mittelsachsen und Erzgebirgskreis herausgegeben. In diesen heißt es:

OT Sonnenberg: Bedroht und beraubt

Zeit: 05.07.2026, 17:10 Uhr

Ort: OT Sonnenberg

(1969) Sonntagnachmittag wurde ein 17-Jähriger von einem derzeit noch unbekannten Mann am Theodor-Körner-Platz angesprochen. Als der Jugendliche auf das Gespräch nicht weiter einging, bedrohte der Täter ihn mit einem Schraubendreher und forderte sein Smartphone. Aus Angst, verletzt zu werden, übergab der 17-Jährige sein Samsung-Handy im Wert von ca. 1.500 Euro. Auch sein Portmonee mit etwas Bargeld und persönlichen Dokumenten darin musste der Geschädigte dem Täter aushändigen. Anschließend entfernte sich der Unbekannte mit der Beute. Laut des Jugendlichen soll der Täter etwa 1,75 Meter groß und arabischen Phänotyps sein sowie schwarze Haare und Bart haben. Bekleidet war er unter anderem mit einer beigen Hose und trug eine Bauchtasche. Die Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung dauern an.

OT Zentrum und OT Lutherviertel: Planenschlitzer im Stadtgebiet unterwegs

Zeit: 04.07.2026, 15:00 Uhr bis 05.07.2026, 14:30 Uhr

Ort: OT Zentrum und OT Lutherviertel

(1901) Unbekannte hatten es am vergangenen Wochenende auf die Ladung mehrerer Fahrzeuganhänger abgesehen. Offenbar in der Nacht zu Sonntag weckte ein in der Zieschestraße abgestellter Sattelauflieger das Interesse der Täter. Sie schnitten die Plane des Anhängers auf, warfen so einen Blick auf die Ladung und entwendeten schließlich diverse Fahrzeugteile im Gesamtwert von über 7.000 Euro vom Auflieger. Zudem verursachten die Täter Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.

In einem zweiten Fall waren wiederum unbekannte Täter in der Nacht zu Sonntag in der Hans-Sachs-Straße auf ähnliche Art und Weise aktiv. An zwei auf einem Privatgrundstück abgestellten Pkw-Anhängern schnitten sie ebenfalls die Planen auf, fanden auf den Ladeflächen jedoch kein lohnenswertes Diebesgut. Der entstandene Sachschaden wurde insgesamt auf rund 500 Euro beziffert. Im Rahmen der andauernden Ermittlungen werden Zusammenhänge zwischen den Taten geprüft.

OT Ebersdorf: Beute in VW gemacht - Tatverdächtiger gestellt

Zeit: 04.07.2026, 02:30 Uhr

Ort: OT Ebersdorf

(1971) In der Nacht zu Samstag stellten Polizisten einen Mann (25/algerisch) nach einem Einbruch in einen geparkten Pkw VW im Adalbert-Stifter-Weg.

Ein Anwohner hatte die Polizei verständigt, als er beobachtete, wie ein Mann eine Seitenscheibe des VW (Sachschaden: 500 Euro) einschlug und anschließend Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendete. Danach habe der Unbekannte mit der Beute die Örtlichkeit verlassen. Alarmierte Beamte stellten nahe dem Tatort einen Mann, auf welchen die Täterbeschreibung zutraf. Bei dem Tatverdächtigen fanden die Einsatzkräfte unter anderem eine dreistellige Summe Bargeld, drei ungeöffnete Zigarettenschachteln sowie ein Ausweisdokument, welches auf eine Frau ausgestellt wurde. Die Gegenstände stellten die Beamten sicher. Aufgrund dessen, dass der 25-Jährige gegenüber den Beamten wiederholt aggressiv auftrat, wurde er auf ein Polizeirevier gebracht, welches er nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen verlassen durfte. Im Folgenden konnten die Polizisten die Nutzerin des Pkw ausfindig machen, welche das Fehlen ihrer Geldbörse mit einer dreistelligen Summe Bargeld sowie Ausweisdokumenten und Geldkarten aus dem Pkw VW mitteilte. Zudem stellte sie fest, dass mit ihrer EC-Karte widerrechtliche Abbuchungen, mutmaßlich für Zigaretteneinkäufe erfolgten. Ob die bei dem algerischen Tatverdächtigen sichergestellten Tabakwaren mit der Geldkarte der Geschädigten erworben wurden, muss im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden. Die Ermittlungen zum Diebstahlsdelikt gegen den 25-Jährigen dauern indes an.

OT Sonnenberg: Mehrere Verletzte bei Wohnungsbrand - Ergänzungsmeldung

Zeit: 03.07.2026, 06:55 Uhr polizeibekannt

Ort: OT Sonnenberg

(1972) Am vergangenen Freitag berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Gießerstraße, welcher am Morgen desselben Tages ausgebrochen war. Fünf zum Teil schwer verletzte Hausbewohner waren von Rettungskräften versorgt bzw. in Krankenhäuser verbracht worden (siehe Medieninformation Nr. 246, Meldung 1942).

Ermittler der Chemnitzer Kriminalpolizei konnten inzwischen den Brandort in Augenschein nehmen. Im Ergebnis der Brandortuntersuchung ist von Brandstiftung in der betroffenen Wohnung auszugehen. Ob das Feuer fahrlässig verursacht oder gar vorsätzlich gelegt wurde, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Ferner ist derzeit von einem entstandenen Sachschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich auszugehen.

OT Zentrum: Auf Kontrolle folgte Anzeige

Zeit: 05.07.2026, 23:20 Uhr

Ort: OT Zentrum

(1973) Eine Polizeistreife befuhr Sonntagnacht die Bahnhofstraße aus Richtung Augustusburger Straße in Richtung Waisenstraße, als ihnen ein Opel-Kleinbus auf ihrer Fahrbahn entgegenkam. Die Polizisten stoppten den Kleinbus und führten eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei nahmen sie Alkoholgeruch bei dem 35-jährigen Fahrer wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Für den lettischen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme sowie eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Döbeln: Mehr als 600 Gramm Cannabis sichergestellt

Zeit: 04.07.2026, 13:05 Uhr

Ort: Döbeln

(1974) Die Kontrolle eines jungen Mannes (24/deutsch) brachte am Samstagmittag unter anderem mehr als 600 Gramm Cannabis zutage.

Während ihrer Streifentätigkeit bemerkten Polizisten in der Grimmaischen Straße

(B 175) einen Mann, der augenscheinlich zitterte. Die Beamten entschlossen sich, diesen nach seinem Gesundheitszustand zu befragen. Im Zuge dessen stellten die Beamten deutlichen Cannabisgeruch aus dem Rucksack des Mannes (24) fest. Der Grund für sein Zittern wurde offenbar klar, als die Einsatzkräfte ihn aufforderten, seinen Rucksack zu öffnen. Der 24-Jährige versuchte sich daraufhin, der Kontrolle zu entziehen und flüchtete zu Fuß. Die Beamten konnten den Flüchtigen jedoch kurz darauf stellen. Im Rucksack des Gestellten fanden die Einsatzkräfte zwei Tüten mit mehr als 600 Gramm Cannabis. In der Jacke des Mannes fanden die Polizisten zudem ein Tierabwehrspray. Die Beamten stellten die Drogen sowie das Tierabwehrspray sicher und brachten den Tatverdächtigen für weitere polizeiliche Maßnahmen auf ein Polizeirevier.

Im Folgenden erwirkten die Beamten über die Staatsanwaltschaft einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 24-Jährigen in Döbeln und suchten diese auf. Bei der Umsetzung des Beschlusses fanden die Polizisten unter anderem weitere etwa 35 Gramm Cannabis, knapp acht Gramm einer kristallinen Substanz, eine Feinwaage sowie szenetypische Verpackungsmaterialien, welche sie sicherstellten. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde der deutsche Tatverdächtige nach Beendigung der Wohnungsdurchsuchung aus den polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Gegen ihn laufen derweil die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz (unerlaubter Handel unter Mitführens eines gefährlichen Gegenstandes).

Lichtenberg: Durch KI-generiertes Video mehr als eine Million Euro verloren

Zeit: 04.07.2026 polizeibekannt

Ort: Lichtenberg

(1975) Am Samstagmorgen erschien eine Frau aus dem mittelsächsischen Lichtenberg bei der Chemnitzer Kriminalpolizei, um einen Anlagebetrug anzuzeigen, der sie ein Vermögen gekostet hat.

Im April dieses Jahres war die Frau im Internet auf ein KI-generiertes Video der ZDF-Talkrunde »Markus Lanz« aufmerksam geworden. In der glaubhaft erscheinenden Sendung hatte eine angebliche Finanzexpertin über eine gewinnbringende Geldanlage gesprochen, welche im Video verlinkt wurde. Die Geschädigte rief die entsprechende Internetseite namens »Investhub 3.0« auf, meldete sich an und wurde unmittelbar danach zunächst von einer Frau und anschließend von einem angeblichen Broker angerufen. Der Finanzdienstleister überzeugte die Lichtenbergerin von der rentablen Geldanlage in Gold- und Ölressourcen sowie Kryptowährungen, sodass sie zunächst knapp 250 Euro investierte.

Dem zu Beginn überschaubaren Investitionsbetrag folgten seitens der getäuschten Geschädigten mehrere Überweisungen von knapp 10.000 Euro bis hin zu mehr als 460.000 Euro auf verschiedene Konten. Den Betrügern gelang es durch persönlichen Austausch per Telefonate und Messangerdienste, die Frau fortlaufend über Monate hinweg bei der Stange zu halten. Als zuletzt die Telefonate mit dem angeblichen Broker ausblieben und die Frau bereits mehr als eine Million Euro investiert hatte, wurde ihr der Anlagebetrug klar und sie wandte sich an die Polizei.

Die Kriminalpolizei hat nunmehr die Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen und warnt eindringlich:

Seien Sie misstrauisch bei hohen Renditeversprechen ohne Risiko.

• Prüfen Sie Anbieter und Plattformen sorgfältig * oft sind diese gefälscht.

• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit zur Prüfung.

• Nutzen Sie unabhängige Beratungen, z. B. durch die Verbraucherzentralen.

• Erstatten Sie im Betrugsfall Anzeige bei der Polizei.

• Seien Sie vorsichtig bei angeblichen »Rückhol-Angeboten« * auch diese sind oft Betrug.

Weitere Informationen hat das Landeskriminalamt Sachsen auf seiner Homepage unter dem Link www.polizei.sachsen.de/de/so-entlarven-sie-anlagebetrug-im-internet-40992.html oder unter der im Suchfeld zu findenden Veröffentlichung »Schnelles Geld? Großes Risiko! - So entlarven Sie Anlagebetrug im Internet« bereitgestellt.

Freiberg: Entlaufener Diensthund tot aufgefunden

Zeit: 04.07.2026, 15:50 Uhr

Ort: Freiberg

(1976) Der im Juni entlaufene Diensthund der Polizeidirektion Dresden konnte am Samstagnachmittag nach einem Zusammenstoß mit einem Zug nur noch tot geborgen werden.

Bereits am Freitagnachmittag (03.07.2026) war der Hund in einer Gartenanlage in Freiberg nahe der Ziolkowskistraße gesehen worden. Trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen gelang ein Einfangen des Hundes nicht.

Am Samstagnachmittag erreichte die Polizei die Mitteilung, dass auf der Bahnstrecke Dresden-Chemnitz, kurz vor Freiberg ein Zug einen Hund erfasst hatte. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um den entlaufenen Diensthund handelt und er in Folge des Zusammenstoßes verstorben war.

Der Hund war am 22. Juni 2026 von einem Grundstück im Großschirmaer Ortsteil Reichenbach entlaufen (siehe Medieninformation Nr. 232 vom 23.06.2026). Seither hatte es mehrfach Sichtungen des Hundes sowie Suchmaßnahmen gegeben.

Neuhausen: Biker bei Sturz schwer verletzt

Zeit: 06.07.2026, 05:45 Uhr

Ort: Neuhausen

(1977) Aus Richtung Deutscheinsiedel kommend befuhr am Montag früh ein 17-jähriger Motorradfahrer mit seiner KTM die Brüxer Straße (S 207) in Richtung Neuhausen. Dabei kam das Krad in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und der Biker stürzte, wobei er sich nach dem derzeitigen Kenntnisstand schwere Verletzungen zuzog. Es entstand Sachschaden von etwa 500 Euro.

Hainichen: Wohnung in Brand geraten - Ergänzungsmeldung

Zeit: 04.07.2026, 13:20 Uhr polizeibekannt

Ort: Hainichen

(1978) Die Polizeidirektion Chemnitz berichtete gestern über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Ottendorfer Hang, bei dem zwei Bewohner (w/71, m/32) verletzt wurden (siehe Medieninformation Nr. 248, Meldung 1963).

Im Verlauf des gestrigen Tages kam ein Brandursachenermittler am Brandort zum Einsatz. Im Ergebnis ist ein technischer Defekt an einem Akku als Brandursache wahrscheinlich, gleichwohl die Ermittlungen zur Brandursache noch nicht abgeschlossen sind. Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Hainichen: Mit Mittelleitplanke kollidiert

Zeit: 05.07.2026, 12:15 Uhr

Ort: Hainichen, Bundesautobahn 4, Chemnitz * Dresden

(1979) Im linken Fahrstreifen der Autobahn 4 in Richtung Dresden unterwegs war am Sonntagmittag der 63-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes. Ungefähr zweieinhalb Kilometer nach der Anschlussstelle Hainichen kam der Mercedes bei Starkregen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Dabei erlitt der Mercedes-Fahrer leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 18.000 Euro.

Lichtenau: Auf Unfall folgte Anzeige

Zeit: 05.07.2026, 15:30 Uhr

Ort: Lichtenau, Bundesautobahn 4, Dresden * Chemnitz

(1980) Am Sonntagnachmittag befuhr der 41-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes die Autobahn 4 in Richtung Chemnitz. Ungefähr einen Kilometer vor der Raststätte »Auerswalder Blick« kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 6.000 Euro. Der 41-Jährige blieb unverletzt, stellte sich aber dennoch einem Arzt vor * zur Blutentnahme. Ein mit dem Mann durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,24 Promille. Für den ukrainischen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheines sowie eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Geringswalde: Vorfahrtsfehler?

Zeit: 06.07.2026, 07:10 Uhr

Ort: Geringswalde

(1981) Von der Straße Am Klosterbach nach links auf die bevorrechtigte Bahnhofstraße fuhr am Montag früh die 18-jährige Fahrerin eines Pkw Seat und kollidierte dabei mit einem auf der Bahnhofstraße fahrenden Pedelec. Die Pedelec-Fahrerin (58) erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 1.500 Euro.

Aue-Bad Schlema: Von Fahrbahn geschleudert

Zeit: 06.07.2026, 01:05 Uhr

Ort: Aue-Bad Schlema, OT Bad Schlema

(1982) Der 36-jährige Fahrer eines VW-Transporters befuhr in der Nacht zum Montag die Auer Straße (B 169) aus Richtung Aue in Richtung Schneeberg. Dabei geriet der Transporter auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Baustellenzaun und blieb an einer steilen Böschung stehen. Der VW-Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 6.000 Euro. Die Bundesstraße war für etwa dreieinhalb Stunden voll gesperrt.

Lößnitz: Abgekommen und mit parkenden Autos kollidiert – Zeugen gesucht

Zeit: 29.06.2026, 15:25 Uhr

Ort: Lößnitz

(1983) Am vergangenen Montagnachmittag kollidierte in der Auer Straße in Lößnitz ein Land Rover-SUV mit zwei parkenden Pkw (Skoda, VW), wobei Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 80.000 Euro entstand (siehe Medieninformation Nr. 240, Beitrag 1919, vom 30. Juni 2026). Verletzt wurde niemand.

Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Geschehen bzw. zur Fahrweise des Land Rover unmittelbar vor dem Unfall machen können. Unter Telefon 037296 90-0 werden Hinweise im Polizeirevier Stollberg entgegengenommen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Chemnitz. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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