Polizei-News Hünstetten, 07.06.26: Feuerwehr befreit Insassen nach schwerem Alleinunfall auf der B417
Ein Autounfall und Feuer wurde aktuell von der Polizei in Hünstetten gemeldet. Was ist heute passiert?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der B417 ("Hühnerstraße") zwischen Hünstetten-Wallbach und Hünstetten-Bechtheim zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer und zwei lebensgefährlich verletzt wurden. Fahrer und Beifahrerin mussten von der Feuerwehr aus dem zerstörten Unfallfahrzeug befreit werden.
Kurz vor 4:30 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Hünstetten sowie mehrere Notarzt- und Rettungswagen auf die B 417 alarmiert. Nach ersten Notrufmeldungen hatte sich ein in Richtung Limburg fahrender Pkw nach einem Überholmanöver überschlagen und war gegen einen Baum geprallt. Mehrere Personen seien noch im Fahrzeug eingeklemmt.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich ein Mitfahrer von der Rückbank bereits mit Hilfe von Ersthelfern aus dem Auto befreit. Er kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Mercedes war mit so hoher Wucht gegen einen Baum geprallt, dass der Motor herausgerissen und die Fahrzeugfront förmlich gespalten wurde.
Die Beifahrerin war bewusstlos und schwer eingeklemmt. Der Fahrer wies ebenfalls schwerste Verletzungen auf und war ebenfalls eingeklemmt. Aufgrund der schweren Verletzungen befreite die Feuerwehr die Eingeklemmten mit größter Eile. Nach nur 20 Minuten hatten die Einsatzkräfte beide Personen befreit. Ein Rettungshubschrauber war zwischenzeitlich ebenfalls an der Einsatzstelle gelandet.
Fahrer und Beifahrerin kamen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Wiesbadener und ein Mainzer Krankenhaus. Ein Unfallgutachter sicherte vor Ort die Spuren. Daher blieb die B417 über 3 Stunden lang gesperrt. Der genaue Unfallhergang und wieso die schätzungsweise mitte 30-Jährigen von der Fahrbahn abgekommen sind, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Hünstetten auch drei Rettungswagen, zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber, der Einsatzleitwagen Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Feuerwehr, Katastrophenschutz vom 07.06.2026 gegen 07:55 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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