Polizei-News Stendal, 18.03.2026: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Das Polizeirevier Stendal informiert am Nachmittag über mehrere Vergehen in Stendal, Bismark und Landkreis Stendal. Die aktuellen Fälle von Mittwoch, dem 18.03.2026 im Überblick.

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Die Polizei Sachsen-Anhalt informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Sachsen-Anhalt informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa-Zentralbild / Thomas Schulz

Für Stendal, Landkreis Stendal und Bismark hat das Polizeirevier Stendal mehrere Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:

Stendal: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Stendal, Moltkestraße/Scharnhorststraße, 17.03.2026, 17:23 Uhr

Ein 76-Jähriger befuhr die Moltkestraße in Stendal mit einem Peugeot Partner. Als dieser auf Höhe der Scharnhorststraße in einen Kreisverkehr einfahren wollte übersah er eine 57-jährige Radfahrerin, welche bereits den Kreisverkehr befuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Radfahrerin. Die 57-jährige Radfahrerin wurde anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht.

Bismark: Prävention an der Kita

Bismark, 18.03.2026, 09:30 – 11:00 Uhr

Die Bismarker Regionalbereichsbeamten haben am Mittwochvormittag in der Kita in Bismark eine Prävention ganz nach dem Motto „Polizei zum Anfassen“ durchgeführt. Dort konnten die insgesamt 24 Kinder die Arbeit der Polizei genauer kennenlernen und die Ausrüstung und den Funkstreifenwagen ganz genau inspizieren.

Landkreis Stendal: Die Polizei warnt vor Betrugsmasche

Landkreis Stendal, 18.03.2026

Am heutigen Mittwoch kam es im Landkreis Stendal wieder vermehrt zu Trickbetrügen, dem sogenannten „Enkeltrick“ oder dem „Schockanruf“. Daher warnt das Polizeirevier Stendal erneut:

Wenn Sie von einer Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab. Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach. Geldüberweisungen über Whatsapp und andere Messenger sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden. Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten Nachrichtendienstes. Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen Sie Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann. Geben Sie keine personenbezogenen Daten oder Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.

Bilder zu den Fällen finden Sie in der Originalmeldung der Polizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeirevier Stendal. Teilweise werden Reports erst nach einem Tag nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass Meldungen mit einer Verzögerung von bis 24 Stunden veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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