Polizeifahndung Hamburg, 12.03.26: Bundespolizei und Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV

Die Polizei informiert über einen aktuellen Verkehrsunfall in Hamburg. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Jens Büttner

Am 11.03.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Hamburg Harburg durch.

"Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!"

Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen: - 311 x Personenkontrollen - 7 x Sicherstellungen (5 x Messer, 2 x BTM) - 5 x Fahndungstreffer (Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft nach Straftaten)

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet.

Darüber hinaus haben Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.29) im Bahnhof während der Kontrollmaßnahmen festgenommen. Der wegen Urkundenfälschung Verurteilte konnte nach bundespolizeilicher Begleitung zum Geldautomaten eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von 1.200,00 Euro vor Ort auf dem Bundespolizeirevier einzahlen. Von einer Haftstrafe konnte somit abgesehen werden und der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.Die Maßnahmen wurden durch 15 DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter unterstützend flankiert.

"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren."

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Hamburg vom 12.03.2026 gegen 09:03 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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