Polizeieinsatz Rottal-Inn, 11.03.2026: NIEDERBAYERN-BOGEN Tödlicher Verkehrsunfall

In Niederbayern hat sich laut aktuellen Informationen der Polizei Niederbayern ein Fall ereignet. Die aktuellen Polizeinachrichten aus der Region von Mittwoch, dem 11.03.2026 im Überblick.

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Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Nicolas Armer

Für Niederbayern hat die Polizei eine aktuelle Meldung herausgegeben. In dieser heißt es:

BOGEN: Am Mittwoch, 11.03.2026, um 14:19 Uhr, ereignete sich auf der Staatsstraße 2125 zwischen Bogen und Hofweinzier ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Lkw.

Ein 39-jähriger Pkw-Fahrer aus Straubing befuhr mit seinem Pkw, Opel, die Staatsstraße in Richtung Hofweinzier. Ca. 700 m nach der Einmündung der Deggendorfer Straße kam er aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Sattelzug, DAF, zusammen, der in Fahrtrichtung Straubing unterwegs war.

Bei dem Frontalzusammenstoß wurde der 39-Jährige in seinem Pkw eingeklemmt und tödlich verletzt. Der 66-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Rottal-Inn wurde schwer verletzt und kam zur weiteren medizinischen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus.

Durch den Aufprall kippte der Sattelzug auf die rechte Seite und die Zugmaschine brannte komplett aus. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Schadenssumme beläuft sich auf insgesamt ca. 160.000 Euro.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Bogen, Bogenberg, Hunderdorf und Oberalteich mit 82 Kräften eingesetzt, sowie das THW Bogen mit 22 Personen. Kräfte der Bundeswehr unterstützen außerdem bei der Verkehrsregelung. Aufgrund des Löschwassers muss vor Ort ein Bodenaustausch stattfinden. Für den neben der Unfallstelle verlaufenden Bogener Altarm der Donau bestand keine Gefahr. Dies wurde durch Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes und des Wasserschifffahrtsamtes überprüft.

Für die Fahrbahnreinigung und Beschilderung der Unfallstelle wurde die Straßenmeisterei alarmiert.

Zur Klärung des Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschat die Hinzuziehung eines Gutachters an. Außerdem wurde durch die Polizei eine Drohne zur Fertigung von Übersichtaufnahmen eingesetzt.

Die Staatsstraße 2125 bleibt noch längere Zeit komplett gesperrt. Der Sattelzug, beladen mit Schlachtabfällen, muss erst entladen und anschließend geborgen werden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Niederbayern. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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