Polizei-News Mannheim, 06.03.26: Heidelberg - Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
Die Polizei informiert über einen aktuellen Verstoß wegen Drogen in Mannheim. Was ist bisher bekannt?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Unter Federführung des Polizeireviers Heidelberg-Nord führte das Polizeipräsidium Mannheim am Donnerstag, 05.03.2026, zwischen 9 Uhr und 17 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzteam "Drogen im Straßenverkehr" in der Straße In der Neckarhelle, auf Höhe des Parkplatzes "Kuchenblech", eine Schwerpunktkontrollaktion mit dem Ziel der Bekämpfung der Hauptunfallursachen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch.
Zur Bekämpfung des Fahrens unter Drogeneinfluss und zur Aufhellung des offenbar bestehenden Dunkelfeldes wurden zahlreiche Fahrzeuge sowie deren Fahrerinnen und Fahrer kontrolliert.
Insgesamt wurden 11 Fahrerinnen und Fahrer festgestellt, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahmen. Ihnen wurden an der Kontrollstelle durch einen Arzt Blutproben entnommen.An der Kontrollstelle waren insgesamt 28 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Mannheim eingesetzt. Darunter befanden sich Einsatzkräfte des Polizeireviers Mannheim-Käfertal sowie des Einsatzzugs Mannheim als Schulungsteilnehmende, Kräfte der Verkehrspolizei und das Kompetenzteam "Drogen im Straßenverkehr" (KODiS).
Weitere Kontrollergebnisse:
- ein Verstoß wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis
- ein Verstoß wegen Zulassens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis
- bei zwei Fahrzeugen war aufgrund technischer Veränderungen die Betriebserlaubnis erloschen
- in einem Fall wurde gegen die Abgabenordnung verstoßen
- ein Verkehrsteilnehmer nutzte während der Fahrt sein Mobiltelefon
- in einem Fahrzeug wurde ein sogenannter Blitzerwarner festgestellt
- bei einem Fahrzeug war der Termin zur Hauptuntersuchung um mehr als vier Monate überschritten
Die intensive Fortbildung aller Verkehrspolizistinnen und -polizisten sowie einer zunehmenden Zahl von Beamtinnen und Beamten der Streifendienste der Polizeireviere, die Zentralisierung der Qualitätskontrolle sowie die Übernahme der Fachaufsicht durch eine Expertengruppe "Drogen im Straßenverkehr" haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Qualitätssteigerung und Intensivierung bei der Bekämpfung der Hauptunfallursachen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr geführt. Verkehrsteilnehmer, die sich unter Drogeneinfluss ans Steuer setzen, müssen künftig jederzeit und an jeder beliebigen Stelle damit rechnen, in eine Kontrolle zu geraten. Die Schulungen und Kontrollen werden fortgesetzt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Mannheim vom 06.03.2026 gegen 13:21 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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