Wetterwarnung Niedersachsen & Bremen heute: DWD - Glätte, Frost & Nebel werden erwartet
Ist heute, am Donnerstag den 05.03.2026 in Niedersachsen & Bremen mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Von news.de-Redakteur Alexander Aßmann - Uhr
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- Freundlich und mild
- bis in den Vormittag teils Nebel und besonders im Nordosten nachts stellenweise leichter Frost
Für Niedersachsen & Bremen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen heutigen Warnlagebericht für die Region um 07:00 Uhr veröffentlicht. Dort weist der DWD auf aktuell mögliche Wettergefahren des Tages hin. Je nachdem, wie sich das Wetter entwickelt, kann es täglich zwischen zwei bis vier Aktualisierungen geben.
Niedersachsen & Bremen: Entwicklung der Wetter- und Warnlage
Mit welchen Wettergefahren oder Unwettern ist zu rechnen? In seinem Bericht schreibt der DWD:
Hoher Luftdruck bestimmt mit milder und recht trockener Luft das Wetter in Niedersachsen und Bremen. Erwartbar ist:
Frost/Glätte:
Bis zum Vormittag vor allem im Wendland und entlang der Elbe leichter Frost bis -3 Grad.
In der Nacht zum Freitag am ehesten im Wendland erneut stellenweise leichter Frost bis -2 Grad.
Sehr vereinzelt Reifglätte gering wahrscheinlich.
Nebel:
- Bis zum späten Vormittag vor allem im Süden gebietsweise erhöhte Nebelneigung, örtlich mit Sichtweiten unter 150 m.
Ein Update zur Wetterlage wird laut DWD voraussichtlich heute gegen 10:30 Uhr veröffentlicht. Wenn Sie sich über aktuelle Unwetter oder Wettergefahren in Niedersachsen & Bremen informieren wollen, speichern Sie sich diesen Artikel gern als Lesezeichen ab.
Welche Gefahren sind durch die aktuelle Wetterlage möglich?
Glätte und Glatteis können durch die entstehende Rutschgefahr vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr gefährlich werden. Auf maroden Straßen und veralteten Gleisen ist die Gefahr größer, da Aphalt durch frostige Temperaturen und Glätte aufgesprengen und so Schlaglöcher entstehen können.
Insgesamt sind durch die Klimakrise stärkere Temperaturschwankungen zu erwarten, auf die die deutsche Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht ausreichend vorbereitet ist. Dazu kommen auch Probleme, wie die Knappheit von Streusalz in manchen Kommunen, wodurch glatte Straßen und Fußwege nicht gestreut werden können.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wird mithilfe des Warnlageberichts des DWD für Niedersachsen & Bremen datengetrieben aktualisiert. Zur Qualitätsprüfung wird dieser Text regelmäßig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
alx/roj/news.de
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