Wetterwarnung Bayern heute: DWD - Glätte, Frost & Nebel werden im Freistaat erwartet

Gibt es heute am Mittwoch, den 04.03.2026 Unwetter in Bayern? Die Entwicklung der aktuellen Wetterlage finden Sie hier.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Der DWD warnt vor möglichem Frost (Symbolbild). (Foto) Suche
Der DWD warnt vor möglichem Frost (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Pia Bayer
  • Heute Früh leichter Frost
  • Im Tagesverlauf zunehmend sonnig.

Für Bayern hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen heutigen Warnlagebericht für die Region um 04:30 Uhr veröffentlicht. Dort weist der DWD auf aktuell mögliche Wettergefahren des Tages hin. Je nachdem, wie sich das Wetter entwickelt, kann es täglich zwischen zwei bis vier Aktualisierungen geben.

Bayern: Entwicklung der Wetter- und Warnlage

Mit welchen Wettergefahren oder Unwettern ist zu rechnen? In seinem Bericht schreibt der DWD:

Hoher Luftdruck und milde Luft bestimmen bis auf weiteres das Wetter in Bayern. Darauf ist zu achten:

Frost/Glätte:

  • Heute Früh und in der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost.

  • Vereinzelt Glätte durch Reif nicht ausgeschlossen.

Nebel:

  • Bis in den Vormittag hinein sowie in der Nacht zum Donnerstag gebietsweise Nebel mit Sichten unter 150 m.

Welche Wetterwarnungen gelten gerade in welchen Landkreisen? Hier finden Sie eine Übersicht aktueller DWD-Meldungen:

Ein Update zur Wetterlage wird laut DWD voraussichtlich heute gegen 07:00 Uhr veröffentlicht. Wenn Sie sich über aktuelle Unwetter oder Wettergefahren in Bayern informieren wollen, speichern Sie sich diesen Artikel gern als Lesezeichen ab.

Welche Gefahren sind durch die aktuelle Wetterlage möglich?

Glätte und Glatteis können durch die entstehende Rutschgefahr vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr gefährlich werden. Auf maroden Straßen und veralteten Gleisen ist die Gefahr größer, da Aphalt durch frostige Temperaturen und Glätte aufgesprengen und so Schlaglöcher entstehen können.

Insgesamt sind durch die Klimakrise stärkere Temperaturschwankungen zu erwarten, auf die die deutsche Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht ausreichend vorbereitet ist. Dazu kommen auch Probleme, wie die Knappheit von Streusalz in manchen Kommunen, wodurch glatte Straßen und Fußwege nicht gestreut werden können.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wird mithilfe des Warnlageberichts des DWD für Bayern datengetrieben aktualisiert. Zur Qualitätsprüfung wird dieser Text regelmäßig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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