Wetterwarnung Baden-Württemberg heute: DWD erwartet Glätte, Frost & Nebel
Ist heute, am Montag den 02.03.2026 in Baden-Württemberg mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Von news.de-Redakteur Alexander Aßmann - Uhr
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- Nachts und am Dienstagfrüh verbreitet Frost
- Im weiteren Tagesverlauf zunehmend Sonne.
Für Baden-Württemberg hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen heutigen Warnlagebericht für die Region um 20:30 Uhr veröffentlicht. Dort weist der DWD auf aktuell mögliche Wettergefahren des Tages hin. Je nachdem, wie sich das Wetter entwickelt, kann es täglich zwischen zwei bis vier Aktualisierungen geben.
Baden-Württemberg: Entwicklung der Wetter- und Warnlage
Mit welchen Wettergefahren oder Unwettern ist zu rechnen? In seinem Bericht schreibt der DWD:
Bis zum Wochenende bleibt Hochdruck zusammen mit relativ milder Luft für Baden-Württemberg wetterbestimmend. Zu rechnen ist mit:
Frost/Glätte:
Kommende Nacht und in den Morgenstunden des Dienstages bis auf die Niederungen um Rhein und Bodensee verbreitet leichter Frost.
Vereinzelt Reifglätte nicht auszuschließen.
Nebel:
- Gleichzeitig besonders in den östlichen Landesteilen sowie um den Rhein nicht selten Nebel, ab und zu Sichtweiten unter 150 m.
Welche Wetterwarnungen in den Landkreisen gelten, finden Sie hier:
- Wetterwarnung Sigmaringen bis morgen: Frost für Dienstag angesagt
- Wetterwarnung Ravensburg bis morgen: DWD erwartet Frost
- Wetterwarnung Bodenseekreis bis morgen: DWD erwartet Frost
- Wetterwarnung Biberach bis morgen: Frostgefahr in mehreren Gemeinden
- Wetterwarnung Alb-Donau-Kreis bis morgen: Frost für Dienstag angesagt
Ein Update zur Wetterlage wird laut DWD voraussichtlich morgen am 02.03.2026 gegen 04:30 Uhr veröffentlicht. Wenn Sie sich über aktuelle Unwetter oder Wettergefahren in Baden-Württemberg informieren wollen, speichern Sie sich diesen Artikel gern als Lesezeichen ab.
Welche Gefahren sind durch die aktuelle Wetterlage möglich?
Glätte und Glatteis können durch die entstehende Rutschgefahr vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr gefährlich werden. Auf maroden Straßen und veralteten Gleisen ist die Gefahr größer, da Aphalt durch frostige Temperaturen und Glätte aufgesprengen und so Schlaglöcher entstehen können.
Insgesamt sind durch die Klimakrise stärkere Temperaturschwankungen zu erwarten, auf die die deutsche Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht ausreichend vorbereitet ist. Dazu kommen auch Probleme, wie die Knappheit von Streusalz in manchen Kommunen, wodurch glatte Straßen und Fußwege nicht gestreut werden können.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wird mithilfe des Warnlageberichts des DWD für Baden-Württemberg datengetrieben aktualisiert. Zur Qualitätsprüfung wird dieser Text regelmäßig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
alx/roj/news.de
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