Polizeieinsatz Bremen, 21.02.26: Nr. - 0134 20-Jähriger mit Schreckschusswaffe sorgt für Polizeieinsatz in der Innenstadt

Die Polizei informiert über ein aktuelles Gewaltdelikt in Bremen. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Ort: Bremen-Mitte, OT Bahnhofsvorstadt, BahnhofsplatzZeit: 20.02.26, 13.30 Uhr

Am Freitagmittag gerieten in der Bremer Innenstadt zwei Männer in einen Streit, der einen größeren Polizeieinsatz auslöste.

Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte einer der Beteiligten auf dem Bahnhofsplatz einen Gegenstand, den sein Gegenüber als Messer wahrnahm. Daraufhin zog ein 20-Jähriger eine mitgeführte Schusswaffe und lud diese öffentlichkeitswirksam einmal durch. Kurz darauf steckte er die Waffe wieder in seinen Hosenbund und flüchtete in einer Straßenbahn. Passanten alarmierten die Polizei.

Einsatzkräfte stoppten die Bahn am Schüsselkorb. Der 20-Jährige wurde durch Polizistinnen und Polizisten mit gezogenen Dienstwaffen gestellt und anschließend zum Polizeikommissariat gebracht. Die Schreckschusswaffe, die er verdeckt im Hosenbund getragen hatte, wurde beschlagnahmt.

Die Person mit dem mutmaßlichen Messer konnte bislang nicht festgestellt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen wechselseitiger Bedrohung, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Die Polizei weist darauf hin: Für Einsatzkräfte ist bei solchen Lagen zunächst nicht erkennbar, ob es sich um eine echte Schusswaffe handelt. Entsprechend müssen Polizistinnen und Polizisten konsequent einschreiten, um Gefahren für Unbeteiligte zu verhindern und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Bremen vom 21.02.2026 gegen 10:30 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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