Polizeieinsatz Ebersberg, 03.02.2026: Trickdiebstähle bzw. Trickbetrügereien mit Zeitungsannoncen
In Laim, Untergiesing-Harlaching, Au-Haidhausen und Maxvorstadt sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Dienstag, dem 03.02.2026. Haben Sie etwas mitbekommen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Stadtgebiet München, Laim, Untergiesing-Harlaching, Au-Haidhausen, Obergiesing, Neuhausen, Milbertshofen, Berg am Laim, Maxvorstadt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Stadtgebiet München: Trickdiebstähle bzw. Trickbetrügereien mit Zeitungsannoncen
Aktuell ermittelt das Kommissariat 55 des Polizeipräsidiums München insbesondere zu Betrugs- und Diebstahlsdelikten in Verbindung mit „Flyern“ und auch kleinen Inseraten, welche in Zeitungen mit „seriösen“ Antiquitäten-, Trödel-, Geschirr-, Teppichankäufen werben. Anbei werden zwei Beispielsfälle aufgelistet, die das Phänomen exemplarisch darstellen.
Fall 1: Eine 92-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München fand am Montag, 24.11.2025 in einer Münchner Tageszeitung einen Flyer mit Werbung über den Ankauf von Pelzen, Antiquitäten, Trachten und weiteres. Telefonisch vereinbarte sie für den späten Nachmittag mit dem Ankäufer einen Termin für den Verkauf von Pelzen und Trachten. Als dieser in die Schwabinger Wohnung kam, gab er an, die Pelze nur in Verbindung mit dem Ankauf von Goldschmuck mitzunehmen. Die Geschädigte, die eigentlich keinen Schmuck verkaufen wollte, zeigte dem Mann nun doch Goldschmuck, welchen dieser zu einem niedrigen Preis ankaufte. Die Pelze gab er vor, abends abzuholen, da er angeblich nicht genug Bargeld dabei habe. Als der Täter dann nochmals vor der Tür stand, setzte er die Geschädigte wieder unter Druck, noch weiteres Gold oder Münzen zu übergeben, damit er die Pelze mitnehme. Während die Geschädigte eine Münze aus ihrem Tresor holte, entwendete der Unbekannte eine goldene Taschenuhr und erhielt von der verunsicherten Dame noch die Goldmünze. Ohne die Pelze verließ er eilig die Wohnung. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst ein paar Wochen später. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Fall 2: Eine 56-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München kontaktierte am Samstag, 06.12.2025, gegen 15:00 Uhr, ebenfalls durch einen Flyer in einer Münchner Zeitung aufmerksam geworden, den Ankäufer, um geerbte Kleidung und Modeschmuck zu verkaufen. Kurz darauf erschienen zwei Frauen, die anboten, in Verbindung mit Gold, einiges an Kleidung abzukaufen. Sie boten der Geschädigten eine hohe Summe, kauften aber zuerst nur einen Teil des Goldschmucks und gaben vor, die anderen Gegenstände zu einem anderen Termin abzuholen und zu bezahlen. Während eine der Beiden die Schmuckstücke abwog, lenkte die andere die Geschädigte sowie deren Mann ab, sodass diese nicht bemerkten, dass eine wertvolle Goldkette entwendet wurde. Die versprochenen 15.000 Euro für den Rest, brachten die Täterinnen nicht mehr vorbei. Der Diebstahl wurde ebenfalls erst später bemerkt.
Warnung vor Trickdiebstählen/-betrügen mit Zeitungsannoncen Die Münchner Kriminalpolizei warnt vor Betrugs- und Diebstahlsdelikten in Verbindung mit „Flyern“ und auch kleinen Inseraten, welche in Zeitungen mit „seriösen“ Antiquitäten-, Trödel-, Geschirr-, Teppichankäufen werben. Die Personen mieten hierfür kurzzeitig Räume an, kommen in den meisten Fällen aber nach Kontaktaufnahme über die auf den Flyern vermerkte Telefonnummer auch nach Hause. Hier werden die meist älteren Interessenten unter Druck gesetzt Gold- und Silberschmuck abzugeben. Bei Verneinung erfolgt häufig der Diebstahl der Wertgegenstände durch einen Täter, während der andere Täter das Opfer ablenkt.
Diese Betrugsmasche wird auch in Verbindung mit Teppich- und Polsterreinigungen und Reparaturen verwendet. Hier gibt es als Lockmittel häufig “Rabatte“ für ältere Menschen.
Ihre Kriminalpolizei rät:
Nehmen Sie nicht leichtfertig Kontakt zu unbekannten Personen von Werbeanzeigen auf, egal in welcher Zeitung die Anzeige gedruckt wird
Suchen Sie mit Familienmitgliedern nach seriösen Anbietern, holen Sie mehrere Angebote ein
Lassen Sie nie fremde Personen in Ihre Wohnung, auch wenn diese angeben, Sie seien bereits in der Vergangenheit Kunde gewesen!
Rufen Sie bei Unsicherheit immer die 110! Wir kommen und helfen Ihnen!
Sind Sie ebenfalls durch diese Art von Trickdiebstahl zu Schaden gekommen? Melden Sie sich bei Ihrer Polizeidienststelle!
Laim: Einbruch in Kiosk
Am Montag, 02.02.2026, zwischen 02:30 Uhr und 03:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in einen Kiosk in der Camerloherstraße. Dabei drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam durch die Eingangstür des Geschäfts in den Innenraum ein.
Dort wurden Bargeld und eine große Menge Zigarettenschachteln entwendet. Aufgrund der Menge der entwendeten Zigarettenschachteln wird davon ausgegangen, dass den Tätern ein geeignetes Fahrzeug zum Abtransport zur Verfügung stand.
Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Camerloherstraße, Gotthardstraße, Aindorferstraße und Fürstenrieder Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Untergiesing-Harlaching: Trickbetrug durch falsche Handwerker
Am Montag, 02.02.2026, gegen 14:00 Uhr, klingelten fünf bislang unbekannte Täter bei einem Einfamilienhaus eines älteren Ehepaares. Sie gaben vor, Handwerker zu sein und bemängelten die Regenrinne am Haus. Anschließend rissen sie diese ab und montierten eine neue. Für ihre Arbeit forderten sie 20.000 Euro von dem Ehepaar und befragten sie nach weiteren Wertgegenständen, wie Schmuck oder Gold.
Da die Senioren nicht viel Bargeld oder Wertgegenstände zu Hause hatten, fuhren zwei der unbekannten Täter mit dem über 80-jährigen Ehemann zu einer in der Nähe befindlichen Bank. Dort hob er mehrere tausend Euro vom Konto ab und übergab es den Tätern.
Im Anschluss fuhren sie zurück zum Haus. Dort überwies der Senior per Blitzüberweisung mehrere tausend Euro an die Täter.
Während der Tatbegehung setzten die Täter das Ehepaar verbal unter Druck. Anschließend flüchteten sie mit einem weißen Kleintransporter in unbekannte Richtung.
Kurz darauf verständigte das Ehepaar den Polizeinotruf.
Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Männlich, ca. 40 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent, hatte am oberen Schneidezahn eine Zahnlücke und schüttere, dunkle, kurze Haare
Täter 2: Männlich, ca. 35 Jahre alt, 175 cm groß, hatte einen Bart bis zu den Backen.
Täter 3 bis 5: Männlich, ca. 35-40 Jahre alt, schlank, mit langen, dunklen Bärten
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grünwalder Straße, Dolomitenstraße, Säbener Straße und Naupliastraße (Untergiesing-Harlaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Bei wem sind die Personen mit der gleichen Masche oder einer ähnlichen Beschreibung aufgetreten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 6, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Au-Haidhausen: Fahrraddiebstahl mit politischem Bezug
Zwischen Donnerstag, 18.09.2025 und Samstag, 10.01.2026, wurde das Lastenfahrrad einer Partei aus München gestohlen. Das Fahrrad war zuvor auf einem Fahrradabstellplatz in Au-Haidhausen abgestellt und versperrt worden.
Am Samstag, 29.01.2026 wurde das Fahrrad in einer Tiefgarage entdeckt und im Anschluss der Polizeiinspektion 21 (Au) gemeldet. Zum Auffindungszeitpunkt wies das Lastenrad diverse verfassungswidrige Kennzeichen auf, die konträr zur politischen Ausrichtung der geschädigten Partei stehen.
Eine Spurensicherung und eine anschließende Verwahrung des Fahrrads wurden durchgeführt.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalfachdezernat 4 übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rablstraße, Simon-Knoll-Platz, Hochstraße (Au-Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Obergiesing: Beschädigung von Wahlplakaten
Am Samstag, 31.01.2026 gegen 14.30 Uhr, konnten Beamte der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) einen 19-jährigen ukrainischen Staatsbürger mit Wohnsitz in München dabei beobachten, wie er ein Wahlplakat einer politischen Partei in Obergiesing beschädigte.
Bei der Kontrolle ergab sich, dass er bereits zuvor ein weiteres Plakat derselben Partei beschädigt hatte. Dieses führte er zerstört mit sich.
Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 19-Jährige entlassen.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls sowie der Sachbeschädigung führt das Kriminalfachdezernat 4.
Neuhausen: Verbotenen Ausdruck verwendet
Am Samstag, 31.01.2026 befand sich in der Nymphenburger Straße ein Infostand einer politischen Partei.
Gegen 10:00 Uhr kam es durch einen Unbeteiligten zum Ausruf einer verbotenen extremistischen Parole gegenüber den Verantwortlichen des Infostandes. Diese informierten die Polizei.
Ein 43-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München steht im Verdacht den Ausruf getätigt zu haben und muss sich nun wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen strafrechtlich verantworten.
Die weiteren Ermittlungen führt das Krimimalfachdezernat 4.
Milbertshofen: Fahrradfahrerin nach Kollision mit Lkw schwer verletzt
Am Montag, 02.02.2026, gegen 09:00 Uhr, befuhr ein 49-jähriger deutscher Lkw-Fahrer, mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg, mit einem Sattelzug den Frankfurter Ring in Richtung Schleißheimer Straße. An der Einmündung zur Taunusstraße wollte er nach rechts abbiegen.
Zur selben Zeit befuhr eine 55-jährige deutsche Fahrradfahrerin, mit Wohnsitz in München, den Radweg am Frankfurter Ring in dieselbe Richtung und wollte den dortigen Einmündungsbereich geradeaus überqueren.
Beide fuhren bei Grünlicht in den Einmündungsbereich ein und es kam in der Folge zum Zusammenstoß.
Aufgrund einer sofortigen Vollbremsung konnte ein Überrollen der Frau verhindert werden. Das Fahrrad allerdings wurde von den hinteren rechten Reifen komplett zerstört.
Die 55-Jährige wurde schwer verletzt und unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Taunusstraße war während der Unfallaufnahme teilweise komplett gesperrt. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Berg am Laim: Auffahrunfall nach Drogenkonsum - drei Personen verletzt
Am Montag, 02.02.2026, gegen 19:15 Uhr, hielt ein 30-jähriger, deutscher Fahrer eines BMW mit Wohnsitz in München an der Kreuzung Innsbrucker Ring/Bad Schachener Straße in Richtung Rosenheimer Straße/A8 aufgrund einer roten Ampel. Er befand sich auf dem dritten von drei Fahrstreifen.
Hinter ihm wartete ein 38-jähriger griechischer Fahrer eines Seat mit Wohnsitz in München. Mit im Seat befand sich seine Ehefrau sowie am rechten Rücksitz ihr Kind.
Zeitgleich fuhr ein 24-jähriger, slowenischer BMW-Fahrer auf dem zweiten Fahrstreifen an die Kreuzung heran. Beim Wechsel auf den dritten Fahrstreifen übersah er den Seat und fuhr auf diesen auf. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Seat in den BMW des 30-Jährigen geschoben.
Die drei Insassen des Seat wurden leicht verletzt, das Kind vor Ort vom Rettungsdienst betreut, aber wieder entlassen. Das Ehepaar benötigte keine medizinische Versorgung.
Der Seat und der BMW des 38-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit. Der BMW des 30-Jährigen wurde lediglich leicht beschädigt.
Da der 24-jährige Slowene, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, während der Unfallaufnahme drogentypische Ausfälligkeiten zeigte, wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war der linke Fahrstreifen des Innsbrucker Rings gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Maxvorstadt: Einbruch in Büroräume
Im Zeitraum von Samstag, 31.01.2026, 19:00 Uhr, bis Sonntag, 01.02.2026, 17:20 Uhr, hebelten bislang unbekannte Täter ein Kellerfenster eines Unternehmens am Oskar-von-Miller-Ring auf.
Dadurch gelangten sie in die Büroräume im Keller sowie im Erdgeschoss. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke nach Wertsachen. Auch öffneten die bislang unbekannten Täter einen Tresorwürfel und entwendeten daraus Bargeld.
Wohl über den gleichen Weg entfernten sich die Täter wieder aus dem Objekt.
Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Kardinal-Döpfner-Straße, Fürstenstraße und Oskar-von-Miller-Ring (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Berg am Laim: Festnahme eines Tatverdächtigen nach exhibitionistischer Handlung, Widerstand und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte
Am Montag, 02.02.2026, gegen 10:50 Uhr, informierte eine Zeugin den Polizeinotruf 110 über einen Mann, der sexuelle Handlungen an sich selbst durchführte. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen an die Örtlichkeit geschickt, sodass der Tatverdächtige, ein 26-Jähriger mit türkischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz angetroffen werden konnte.
Die eingesetzten Beamten unterzogen den 26-Jährigen einer Kontrolle, woraufhin dieser unvermittelt mit Fäusten auf die Beamten einschlug. Bei dem Versuch dies zu unterbinden, leistete der 26-Jährige Widerstand. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten.
Mittels Einsatz von unmittelbaren Zwang gelang es den eingesetzten Polizeikräften, den 26-Jährigen zu fesseln. Durch den tätlichen Angriff und die Widerstandshandlung wurden insgesamt drei Polizeibeamte verletzt, welche eine ärztliche Behandlung benötigten. Der 26-Jährige erlitt durch die Widerstandshandlung ebenfalls Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Eine Polizeistreife begleitete den Rettungsdienst sowie den 26-Jährigen. In den Räumlichkeiten des Krankenhauses spuckte der 26-Jährigen einem Polizeibeamten ins Gesicht.
Der 26-Jährige wurde ärztlich behandelt, eine Blutentnahme durchgeführt und im Anschluss in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 26.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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