Polizei-News Köln, 28.01.26: Erst Widerstand gegen Bundespolizisten, dann Angriff auf Reisenden - Mann endet im Polizeigewahrsam

Ein Gewaltdelikt wurde aktuell von der Polizei in Köln gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache

Am gestrigen Dienstag, 27. Januar, beschäftigte ein 29-jähriger rumänischer Staatsangehöriger die Bundespolizei gleich zweimal innerhalb weniger Stunden im Kölner Hauptbahnhof. Der Abend endete für den Mann im Polizeigewahrsam.

Gegen 19:50 Uhr fiel der Mann zunächst durch lautstarke Streitigkeiten im Bahnhof auf. Da er sich nicht ausweisen konnte, brachten ihn Einsatzkräfte zur Wache der Bundespolizei. Dort begann der 29-Jährige unvermittelt mit dem Kopf und den Fäusten gegen die Tür der Personenschleuse zu schlagen. Als die Beamtinnen und Beamten versuchten, ihn daran zu hindern, leistete er aktiv Widerstand. Verletzt wurde dabei niemand.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zunächst entlassen.

Doch nur rund zwei Stunden später mussten die Einsatzkräfte erneut eingreifen. In der E-Passage geriet der 29-Jährige mit einem 43-jährigen polnischen Staatsangehörigen in Streit. Dabei schlug er dem Mann mit einem Schlüssel in der Hand ins Gesicht. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen die Beamten den polizeibekannten Mann in Gewahrsam.

Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 28.01.2026 gegen 07:30 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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