Polizei-News Stuttgart, 29.12.25: Feuerwehr Stuttgart bereitet sich auf arbeitsreichste Nacht des Jahres vor

Die Polizei informiert über einen aktuellen Feuerwehreinsatz in Stuttgart. Was ist heute passiert?

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Feuerwehr für das Presseportal Bild: Adobe Stock / s-motive

Zusätzlich Einsatzkräfte an Silvester im Einsatz

  • Hinweise für einen sicheren Jahreswechsel

  • Erreichbarkeiten der Pressestelle über den Jahreswechsel

Die Feuerwehr Stuttgart bereitet sich intensiv auf die Silvesternacht vor, welche als arbeitsreichste Nacht des Jahres gilt. Im vergangenen Jahr musste die Feuerwehr Stuttgart zu rund 100 Brandeinsätzen ausrücken.

Über 100 Einsatzkräfte im Dienst

Bei der Feuerwehr Stuttgart befinden sich rund um die Uhr grundsätzlich rund 90 Einsatzkräfte im Dienst. An Silvester kommen 12 Einsatzkräfte hinzu, welche zwei zusätzliche Löschfahrzeuge besetzen und die Integrierte Leitstelle, sowie den Einsatzführungsdienst verstärken.

Wie an jedem anderen Tag im Jahr stehen auch die 24 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart einsatzbereit zur Verfügung. Mit ihren über 1.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften ist die Freiwillige Feuerwehr ein unverzichtbarer Bestandteil der Gefahrenabwehr in Stuttgart. Die Kolleginnen und Kollegen verbringen die Silvesternacht bei ihren Familien / Freunden und sind im Einsatzfall innerhalb weniger Minuten an den Feuerwehrhäusern einsatzbereit.

Hinweise für ein sicheres Silvester

Für die Silvesterfeierlichkeiten bittet die Feuerwehr Stuttgart die folgenden Hinweise zu beachten:

Feuerwerk

  • Feuerwerk gehört nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen und alkoholisierten Personen

  • Nutzen Sie niemals illegales oder selbst hergestelltes Feuerwerk Zugelassenes Feuerwerk muss eine "CE-Kennzeichnung" mit BAM-Kennziffer "0589" aufweisen

  • Beachten Sie die Gebrauchsanweisungen des Herstellers - verwenden Sie Knallkörper und Raketen nur im Freien und halten Sie genug Abstand zu anderen Personen und Gebäuden

  • Starten Sie Raketen niemals aus der Hand heraus, sondern aus leeren Flaschen, welche in einem Getränkekasten sicher auf dem Boden stehen

  • Kein Feuerwerk auf Balkonen abbrennen

  • Nicht gestartete Feuerwerkskörper niemals erneut zünden

  • Feuerwerkskörper niemals am Körper aufbewahren, also nicht in Hosen-/ Jackentaschen stecken

Dr. Georg Belge, Feuerwehrkommandant und Leiter der Branddirektion, betont: "Feuerwerkskörper sind kein Spielzeug. Auch zugelassene Produkte können bei unsachgemäßer Nutzung schwere Verletzungen oder Brände verursachen. Bitte beachten Sie die Gebrauchshinweise und halten Sie ausreichenden Sicherheitsabstand."

Feuerwerksverbot

  • Es ist gesetzlich untersagt, in unmittelbarer Nähe von lärm- und brandgefährlichen Gebäuden pyrotechnische Gegenstände abzubrennen

  • Zu den lärmempfindlichen Gebäuden zählen Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime

  • Zu den brandempfindlichen Gebäuden zählen unter anderem Fachwerkhäuser, Reetdachhäuser, Tankstellen und Holzlagerstätten

  • Zudem besteht in Stuttgart ein Feuerwerksverbot innerhalb des

    bspw. einen Eimer, oder einen Feuerlöscher bereit

  • Versuchen Sie bei einem Brand die Flammen nur dann zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist.

Sollte es dennoch zu einem Notfall kommen, wählen Sie bitte unverzüglich den europaweiten Notruf 112 und beantworten die Fragen der Leitstellendisponenten. Die erste Frage lautet immer: "Wo genau befindet sich der Notfallort".

Die Feuerwehr Stuttgart wünscht einen schönen und sicheren Jahreswechsel.

Erreichbarkeit der Pressestelle über den Jahreswechsel

Die Pressestelle der Feuerwehr Stuttgart ist vom 31.12.2025 um 14:00 Uhr bis zum 01.01.2026 um 10:00 Uhr besetzt. Auf den Social-Media-Kanälen der Feuerwehr Stuttgart wird am 31.12.2025 ab 19 Uhr über die Silvesternacht berichtet. Am Vormittag des 01.01.2026 wird eine Pressemitteilung zu den Ereignissen der Silvesternacht versendet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Feuerwehr Stuttgart vom 29.12.2025 gegen 09:11 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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