Polizei-News Kleve - Emmerich - Kranenburg, 15.09.25: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle bei vorübergehenden Grenzkontrollen

Die Polizei informiert über einen aktuellen Diebstahl in Kleve - Emmerich - Kranenburg. Was ist heute passiert?

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Verkehrskontrolle für das Presseportal (Foto) Suche
Verkehrskontrolle für das Presseportal Bild: Adobe Stock / wellphoto

Am Freitagabend, 12. September 2025, kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen auf der Bundesstraße 9 in Kranenburg eine 32-jährige Rumänin. Die Frau reiste als Beifahrerin eines in den Niederlanden zugelassenen Personenkraftwagens in das Bundesgebiet. Eine Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass sie durch die Staatsanwaltschaft Kleve mit einem Vollstreckungshaftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wird. Die Verurteilte zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 480 Euro bei der Bundespolizei ein und konnte somit die ihr drohende achttägige Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattete die Bundespolizei ihr die Weiterreise.

Ein 21-jähriger Bulgare reiste ebenfalls am Freitagabend auf der Autobahn 3 über den Grenzübergang Elten-Autobahn in das Bundesgebiet ein. Hier stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass er mit einem Haftbefehl durch das Amtsgericht Würzburg wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz gesucht wird. Der Gesuchte musste noch eine Geldstrafe in Höhe von 55 Euro bezahlen oder einen zweitägigen Arrest verbüßen. Nach Zahlung der Geldstrafe und Abschluss der Maßnahmen durfte der Mann seine Reise fortsetzen.

Als Fahrgast eines international verkehrenden Reisebusses reiste ein 30-jähriger Niederländer am Samstagabend, 13. September 2025, auf der Autobahn 3 in das Bundesgebiet ein. Bei der Kontrolle des Mannes auf dem Rastplatz Knauheide stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hagen wegen Diebstahls gegen ihn vorliegt. Der Vater des Reisenden zahlte die Geldstrafe in Höhe von 1310 Euro für seinen Sohn ein. Anschließend durfte er seine Reise fortsetzen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 15.09.2025 gegen 07:35 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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