Für die Darmgesundheit: Diese gesunden Snacks eignen sich perfekt für zwischendurch
Bei einer ausgewogenen Ernährung muss man auf Snacks verzichten? Von wegen! Statt zur Tafel Schokolade oder zur Tüte Chips sollte man allerdings lieber zu anderen Snacks greifen. Wir verraten Ihnen gesunde Alternativen.
Von news.de-Redakteur Felix Schneider - Uhr
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- Wer auf seinen Körper achten will, muss nicht auf Snacks verzichten
- Für einen gesunden Darm eignen sich vor allem ballaststoffreiche Lebensmittel
- Wir zeigen Ihnen die besten Snacks für eine ausgewogene Ernährung
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Dass man für einen gesunden Körper vollständig das Snacken aufgeben muss, ist eine längst überholte Meinung. Stattdessen setzen Ernährungsexperten auf deutlich gesündere Alternativen. Die enthalten nicht nur weniger Zucker, sondern sind auch noch gesund für den Darm. Welche Snacks Ihre Ernährung am besten ergänzen, verraten wir Ihnen hier.
Darum sind Beeren so gesund für den Darm
Blaubeeren, Himbeeren und Erdbeeren sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Zudem enthalten sie jede Menge Antioxidantien und entzündungshemmende Pflanzenstoffe, die den Darm unterstützen. Die Pflanzenverbindungen in den Beeren reduzieren entzündungsfördernde Proteine und schützen vor Zellschäden.
Das hilft nicht nur in der Theorie, sondern zeigt sich auch in der Praxis: Untersuchungenhaben gezeigt, dass Beeren vor Darm- und Magenkrebs schützen können. Zudem eignen sich die Beeren perfekt als Ergänzung zu proteinreicheren Snacks wie Hüttenkäse - ein Fermentationsprodukt, das Probiotika enthält, die ebenfalls die Darmgesundheit fördern.
Edamame sind der perfekte Snack für Protein-Fans
Edamame sind randvoll mit gesunden Inhaltsstoffen: In ihnen steckt jede Menge pflanzenbasiertes Protein, was sie zum perfekten Snack für alle macht, die fit bleiben wollen - besonders für diejenigen, die keine tierischen Proteine zu sich nehmen. Sojaproteine wie die, die in Edamame stecken, enthalten zudem essenzielle Aminosäuren, die das Wachstum probiotischer Bakterien wie Lactobacilli und Bifidobacteria anregen. Und wer eher pflanzliche als tierische Proteine zu sich nimmt, reduziert laut Studien sein Risiko für Darmkrebs. Unser Tipp: Die Edamame mit Olivenöl beträufeln, Meersalz drüberstreuen und anschließend bei 180 Grad im Ofen rösten.
Wer viel Hummus isst, verringert sein Darmkrebsrisiko
Hummus lässt sich nicht nur wunderbar mit vielen Snacks kombinieren – darunter Gemüsesticks, Baguette oder Salzbrezeln –, sondern unterstützt auch noch die Darmgesundheit deutlich. Wer seiner Ernährung mehr Erbsen hinzufügt, der nimmt nicht nur jede Menge Ballaststoffe und Proteine zu sich, sondern reduziert aktuellen Forschungsergebnissen zufolge auch noch sein Risiko für Darmkrebs um bis zu 21 Prozent.
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sfx/bua/news.de
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