Automobilindustrie: Erdölverband: Höhere Einkaufskosten treiben Spritpreise

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. Tankstellen müssen laut einem Branchenverband beim Einkauf deutlich mehr bezahlen.

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Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie begründet die aktuell hohen Spritpreise für Verbraucher mit deutlich höheren Kosten für Tankstellen beim Einkauf. "Allein von Samstag, dem letzten Vorkrisentag, bis Dienstag ist der Produktpreis für Diesel in Rotterdam um 19 Cent je Liter oder um gut ein Drittel teurer geworden", teilte der Verband mit, der unter anderem für die Markentankstellen in Deutschland zuständig ist. "Das ist der Betrag, den die Tankstellen in Deutschland im Einkauf jetzt schon mehr bezahlen müssen, um weiterhin mit Kraftstoff beliefert zu werden."

Daher stiegen auch die Verbraucherpreise deutlich, wenn auch nicht im selben Ausmaß. "Wir wissen, das ist eine Belastung für Autofahrerinnen, Autofahrer und Spediteure, aber so bleiben wir bei Benzin und Diesel lieferfähig und halten die Versorgung intakt."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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