Automobilindustrie: Aktionen vor dem Kanzleramt zum "Autogipfel"
Die Autopolitik von Union und SPD sorgt für Kritik. Umweltorganisationen ziehen ins Regierungsviertel, während der Kanzler das Gespräch mit der Branche sucht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die Polizei war mit mehreren Beamtinnen und Beamten vor Ort und sicherte die Umgebung. Bei der Protestaktion von Greenpeace Autos wurden Kennzeichen und Insassen der Fahrzeuge gefilmt. Einige Aktivisten wurden weggeführt.
Vertreter der Branche zu Gast
Der Protest fiel zeitlich zusammen mit einem "Autogipfel" bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Dazu sind Spitzenvertreter von Autoherstellern und Zulieferern, Verbänden und Gewerkschaft sowie aus Bundesländern mit Autostandorten geladen.
Unmittelbar vor dem Treffen kündigten CDU und SPD ein Förderprogramm an mit dem Kaufanreize für Elektroautos. In der Frage, ob es Lockerungen beim sogenannten Verbrenner-Aus geben soll, ist die Koalition jedoch noch uneins.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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