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Tino Chrupalla stürzt ab: AfD-Chef verliert sogar gegen Linke und Grüne

Tino Chrupalla stürzt im neuesten INSA-Ranking massiv ab und landet weit hinter Linken-Politikerin Heidi Reichinnek. Bild: news.de-Montage (picture alliance/dpa | Alicia Windzio; picture alliance/dpa | Kay Nietfeld)

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  • AfD-Chef Tino Chrupalla verliert acht Plätze und fällt auf Rang 17 zurück
  • Boris Pistorius bleibt weiterhin Deutschlands beliebtester Politiker
  • Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt erneut Schlusslicht des Rankings

Noch in der Vorwoche befand sich Tino Chrupalla im Aufwind, doch jetzt folgt der Absturz. Der AfD-Chef verliert im aktuellen INSA-Politikerranking acht Plätze und rutscht von Rang neun auf Position 17 ab. Kaum ein Politiker büßt derzeit mehr Sympathiepunkte ein als der 51-Jährige. Besonders tragisch für den AfD-Politiker: Sowohl die Linken-Politikerinnen Heidi Reichinnek (Platz 10) und Ines Schwerdtner (Platz 13) als auch die Grünen-Politikerinnen Katharina Dröge (Platz 14) und Franziska Brandter (Platz 1) sind laut Ranking deutlich beliebter als er.

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Während Chrupalla massiv abstürzt, bleibt es an der Tabellenspitze ruhig. Boris Pistorius behauptet souverän seinen ersten Platz. Der SPD-Politiker ist damit weiterhin Deutschlands beliebtester Politiker. Dahinter halten sich Cem Özdemir auf Rang 2 und Hendrik Wüst auf Platz 3 stabil. Diese drei Namen wirken laut "Bild" geradezu zementiert.

Alice Weidel verliert – Markus Söder und Wolfgang Kubicki überholen

Für die AfD läuft es insgesamt nicht gut: Auch Parteichefin Alice Weidel muss Federn lassen. Die 47-Jährige rutscht um zwei Ränge auf Platz 6 ab. Markus Söder nutzt die Gelegenheit und schiebt sich von Position 5 auf 4 vor. Ebenso Wolfgang Kubicki: Der FDP-Politiker klettert von Rang 6 auf 5 und zieht damit ebenfalls an Weidel vorbei.

Dobrindt und Reichinnek als Gewinner der Woche

Zu den Aufsteigern zählt Alexander Dobrindt. Der Bundesinnenminister macht einen Sprung von Platz 10 auf 7 – der stärkste Aufstieg im aktuellen Ranking. Auch Heidi Reichinnek kann jubeln: Die Linken-Fraktionschefin gewinnt drei Positionen und schafft erstmals den Einzug in die Top 10. Sahra Wagenknecht hingegen verliert leicht und rutscht von Platz 8 auf 9.

Merz bleibt Schlusslicht – eine anhaltende Blamage

Am Tabellenende herrscht Stillstand auf niedrigem Niveau. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verharrt auf Platz 18, Jens Spahn hält Rang 19. Ganz unten klebt weiterhin Bundeskanzler Friedrich Merz – für den 70-jährigen Regierungschef eine fortgesetzte Blamage.

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/sfx/news.de/stg

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