Politischer Aschermittwoch im TV und Live-Stream: Diese Veranstaltungen haben die Parteien im Jahr 2026 geplant
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wird beim Politischen Aschermittwoch der CSU 2026 in Passau wieder über andere Parteien herziehen. Bild: picture alliance/dpa | Sven Hoppe
Von news.de-Redakteur Martin Gottschling
17.02.2026 07.29
- Politischer Aschermittwoch am 18. Februar 206
- Dies Veranstaltungen planen CDU/CSU, SPD, Grüne und Co.
- So sind Sie via TV und Live-Stream dabei
Polemische Parolen gegen verfeindete Parteien, dazu jede Menge Bier: Das sind Kennzeichen des Politischen Aschermittwochs. Auch in diesem Jahr kommen CDU/CSU, SPD, Grüne und Co. am 18. Februar wieder zum rhetorischen Schlagabtausch mit Stammtischatmosphäre zusammen. Welche Veranstaltungen geplant, wer die Redner sind und wie Sie den Politischen Aschermittwoch live im TV verfolgen können, erfahren Sie hier.
Politischer Aschermittwoch bei CDU/CSU: Das sind die Events bei der Union
Bei der Union sind unter anderem folgende Veranstaltungen am Politischen Aschermittwoch 2026 geplant:
- CSU in Passau: Gäste u.a. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Generalsekretär Martin Huber, ab 10 Uhr, Live-Stream unter www.csu.de
- CDU (Südwest-Union) in Fellbach, Baden-Württemberg, mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein, Beginn: 10.30 Uhr
- Politischer Aschermittwoch der CDU Nordrhein-Westfalen mit Hendrik Wüst, Live-Stream unter www.cdu-nrw.de ab 18 Uhr
- CDU Weimarer Land: der größte politische Stammtisch in Thüringen mit Jens Spahn, Mario Voigt und Hannes Raebel in der Vereinsbrauerei Apolda, Beginn: 18 Uhr
Politischer Aschermittwoch der SPD
Bei der SPD sind unter anderem folgende Veranstaltungen am Politischen Aschermittwoch 2026 geplant:
- BayernSPD (Wolferstetter Keller, Vilshofen an der Donau), u.a. mit Gesundheitsminister Finanzminister Lars Klingbeilab 11 Uhr
- Saar-SPD in Rehlingen-Siersburg mit Arbeitsministerin Bärbel Bas und der stellvertretenden Parteivorsitzenden Anke Rehlinger, ab 18 Uhr
- Politischer Aschermittwoch der SPD NRW mit Verteidigungsminister Boris Pistorius, Freischütz Schwerte, ab 18 Uhr
Veranstaltungen der Grünen am Politischen Aschermittwoch 2026
Bei den Grünen sind unter anderem folgende Veranstaltungen am Politischen Aschermittwoch 2026 geplant:
- Grüne in Biberach (Stadthalle), u.a. mit Ex-Parteivorsitzender Ricarda Lang, Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Ex-Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, ab 11 Uhr
- Grüne Bayern in Landshut (Stadtsaal Bernlochner) mit Bundesvorsitzendem Felix Banaszak und Bayerns Fraktionsvorsitzender Katharina Schulze ab 12 Uhr
Politischer Aschermittwoch bei der FDP am 18.02.2026
Bei der FDP sind unter anderem folgende Veranstaltungen am Politischen Aschermittwoch 2026 geplant:
- FDP Bayern in Dingolfing (Stadthalle) mit Wolfgang Kubicki, ab 10 Uhr
- FDP Blumberg mit Bundesvorsitzendem Christian Dürr, Mehrzweckhalle Riedböhringen, ab 19 Uhr
Was planen die AfD, Linke und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zum Politischen Aschermittwoch 2026?
- Politischer Aschermittwoch der Linken mit Janine Wissler, Nicole Gohlke und Gregor Gysi in Passau, KGH Eventlocation, ab 10.30 Uhr, Live-Stream auf YouTube
- AfD im Donaucenter Schubert in Osterhofen, Niederbayern, u.a. mit Bundestagsabgeordnetem Stephan Protschka, ab 10 Uhr
- BSW in Tiefenbach bei Passau mit Fabio De Masi, Amira Mohamed Ali und Oliver Ruhnert, Live-Stream unter bsw-vg.de ab 9.45 Uhr
Quellen: Webseiten der Parteien, kein Anspruch auf Vollständigkeit, kurzfristige Änderungen möglich.
Politischer Aschermittwoch 2026 in TV und Live-Stream
Am Politischen Aschermittwoch wird es mehrere parteieigenen Live-Streams geben. Zudem werden ausgewählte Veranstaltungen teilweise auch im Free-TV zu sehen sein, zum Beispiel auf Phoenix in der Sendung "vor Ort" ab 9 Uhr. Der Sender ist auch in der ARD-Mediathek via Live-Stream empfangbar.
Auch diese News könnten Sie interessieren:
- Kommt die Rente mit 70? Regierung sollte nicht nur auf Wissenschaftler hören
- "Wie dreist und unverschämt" - CSU-Chef empört mit seiner Forderung nach Mehrarbeit