Unfall: Lufthansa: Eingeknickter Dreamliner kann repariert werden

Ein fehlender Verriegelungsstift führte zum Einknicken des Dreamliners. Jetzt steht fest: Die Maschine kann wieder instand gesetzt werden.

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Aktuelle Unfall-Meldungen lesen Sie auf news.de (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Marijan Murat

Nach seinem Sturz auf die Nase kann der in Frankfurt verunglückte Lufthansa-Dreamliner repariert werden. Man gehe davon aus, dass die Boeing 787 noch im laufenden Jahr in den Liniendienst zurückkehren könne, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Zunächst war der Umfang des Schadens unklar geblieben.

Das erst zu Jahresbeginn in Betrieb genommene Flugzeug mit dem Kennzeichen D-ABPQ war am 4. Juni im Stand auf den vorderen Rumpf gefallen, nachdem das Bugfahrwerk unerwartet eingeknickt war. Bei dem Unfall wurden zwei Menschen schwer und 21 leicht verletzt. Passagiere waren nicht an Bord.

Als Unfallursache wurde festgestellt, dass ein Verriegelungsstift nicht eingesteckt war. Der Stift sei nach dem Vorfall in einer Aufbewahrungskiste gefunden worden, hatte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) berichtet. Im Sommerflugplan hat Lufthansa den Jet mit einem älteren Airbus A340 aus der Reserve ersetzt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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