Erfurt: 4,2 Millionen für ein Gründungsnetzwerk an Hochschulen

Mit frischem Geld will Thüringen dabei helfen, kluge Ideen aus der Forschung in erfolgreiche Firmen zu verwandeln. Warum der Wissenschaftsminister in solchen Gründungen einen Motor für Wachstum sieht.

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Thüringens Landesregierung will Firmengründungen an den Hochschulen stärker vorantreiben. Das Gründungsnetzwerk StarTH erhält 4,2 Millionen Euro, wie das Wissenschaftsministerium mitteilte. Mit dem Geld sollen Unterstützungsangebote wie StarTH-Stipendien, Prototypenförderungen, Machbarkeitsanalysen, Marktstudien und Kommunikationsangebote ausgebaut werden.

Neue Schwerpunkte liegen demnach in den Bereichen Deep Tech (Technologien, die auf wissenschaftlichen Durchbrüchen beruhen), Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Internationalisierung und Unternehmertun von Frauen (Female Entrepreneurship).

"Hochschulausgründungen sind in Thüringen ein wichtiger Motor für Innovation, Wachstum und Beschäftigung", sagte Wissenschaftsminister Christian Tischner (CDU). Kluge Ideen aus Forschung und Wissenschaft würden so in die unternehmerische Praxis gebracht. Dies leiste einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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