Friedrich Merz News: Merz fordert Tempo bei maritimer Sicherheit

Bohrinseln, Häfen, Seekabel: Warum der Kanzler auf schnelle Lösungen für die maritime Sicherheit setzt.

Erstellt von - Uhr

Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Fabian Sommer

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dringt auf einen schnellen Ausbau der maritimen Sicherheit. "Es gibt hier eine Dringlichkeit, die wir bisher nicht gekannt haben", sagte der Kanzler zur Eröffnung der Nationalen Maritimen Konferenz im niedersächsischen Emden. "Wir wollen umfassend Sorge tragen für die Sicherheit der Seewege, unserer Häfen, unserer Bohrinseln, der Seekabel an unseren Küsten."

Maritime Sicherheit und die uneingeschränkte Nutzung globaler Seewege seien Voraussetzung für eine erfolgreiche Volkswirtschaft. "Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sind eben zwei Seiten einer Medaille", sagte Merz. "Wie schnell wir in beiden Bereichen zugleich vorankommen, entscheidet darüber, wie gut, wie frei, wie wohlhabend wir in Deutschland im 21. Jahrhundert leben."

Das Land stehe unter Zugzwang, sagte der Kanzler, der aber auch Entwicklungschancen sieht. "Fortschritt geschieht meistens in Krisen und dann in großen Sprüngen", sagte Merz. "Zu einem Sprung setzt unser Land jetzt an."

Der Kanzler ist Schirmherr des wichtigsten Branchentreffens, das planmäßig alle zwei Jahre ausgerichtet wird. Bei der zweitägigen 14. Nationalen Maritimen Konferenz (NMK) berät die Bundesregierung mit rund 800 Vertretern von Wirtschaftsverbänden, Unternehmen, Gewerkschaften und Behörden über die strategische Ausrichtung ihrer maritimen Politik.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere aktuelle News im Ressort "Wirtschaft":

Noch mehr Nachrichten über Friedrich Merz lesen Sie hier.

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.