Friedrich Merz: Nationale Maritime Konferenz mit Bundeskanzler Merz in Emden

Zwei Tage lang kommen rund 800 Vertreter der maritimen Wirtschaft in Deutschland in Emden zusammen. Auch der Bundeskanzler und mehrere Minister wollen bei der Konferenz sprechen – worum es dabei geht.

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Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Fabian Sommer

Es soll um die Seehäfen, den Schiffbau und um maritime Sicherheit gehen: Bei der 14. Nationalen Maritimen Konferenz (NMK) berät die Bundesregierung von diesem Mittwoch (14.40 Uhr) an im ostfriesischen Emden mit Vertretern von Wirtschaftsverbänden, Unternehmen, Gewerkschaften und Behörden über die strategische Ausrichtung ihrer maritimen Politik.

Zu dem größten Treffen der maritimen Wirtschaft in Deutschland werden rund 800 Gäste erwartet – darunter Bundesminister, Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der Schirmherr der Veranstaltung ist.

Die maritime Branche erwartet von der zweitägigen Konferenz Impulse, wie der Wirtschaftszweig und die deutschen Seehäfen weiterentwickelt werden sollen – auch vor dem Hintergrund einer veränderten Sicherheitslage in Nord- und Ostsee.

"Das große Thema dieser Nationalen Maritimen Konferenz wird sein: die Sicherheit Deutschlands und auch die Sicherheit Europas", kündigte der Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft, Christoph Ploß (CDU), an. Denn die für die Exportnation Deutschland wichtige maritime Wirtschaft sei auf sichere Seewege angewiesen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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