frischluft-Fensterbrett im Praxistest: Was die mobile DHDL-Fensterbank im Alltag taugt
Lüften ohne Abräumen der Fensterbank? Genau das verspricht ein neues Produkt aus "Die Höhle der Löwen". Wir haben das frischluft-Fensterbrett getestet und genauer unter die Lupe genommen.
Von news.de-Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Gründer Benedikt Hartmann und Lukas Benkhoff präsentieren das frischluft-Fensterbrett bei "Die Höhle der Löwen"
- Ralf Dümmel investierte in die clevere Fensterlösung
- news.de hat das Produkt getestet
Mit dem frischluft-Fensterbrett stellten Benedikt Hartmann und Lukas Benkhoff am 13.04.2026 in der Vox-Gründershow "Die Höhle der Löwen" eine praktische Lösung für ein alltägliches Problem vor: Lüften, ohne vorher Pflanzen, Deko oder andere Gegenstände von der Fensterbank räumen zu müssen. Wir haben uns das Produkt einmal genauer angeschaut.
"Die Höhle der Löwen" 2026: frischluft-Fensterbrett erleichtert das Lüften im Alltag
Was simpel klingt, hat für die Gründer einen klaren Ursprung im Alltag: volle Fensterbänke, die das Öffnen der Fenster erschweren. Statt alles umzustellen, soll eine bewegliche Fensterbank Abhilfe schaffen. "Wir haben keine Raketenwissenschaft erfunden, aber einen echten Problemlöser", erklärten die Gründer im DHDL-Pitch. Das Konzept: eine zusätzliche Ablage, die direkt am Fenster befestigt wird und sich beim Öffnen einfach mitbewegt. So bleiben Pflanzen oder Deko an Ort und Stelle. Das frischluft-Fensterbrett besteht aus einem teleskopierbaren System (ca. 55 bis 86 Zentimeter), das sich an verschiedene Fensterbreiten (ca. 65 bis 107 Zentimeter) anpassen lässt. Montiert wird es per Klemmmechanismus – ganz ohne Bohren oder Kleben. Laut Hersteller ist die Konstruktion bis zu 5 Kilogramm belastbar und in unter fünf Minuten einsatzbereit.
frischluft-Fensterbrett aus DHDL 2026 im Test: Anwendung, Funktion und Alltagstauglichkeit
Doch wie schlägt sich das Produkt im Praxistest? Wir haben das frischluft-Fensterbrett getestet. Dafür wurde uns ein Produkt vom Hersteller zur Verfügung gestellt.
Die Montage war schnell erledigt und weitgehend selbsterklärend – ein klarer Pluspunkt. Einmal vormontieren, am Fensterrahmen ansetzen, festziehen – fertig. Besonders positiv fiel auf, dass weder zusätzliches Werkzeug noch dauerhafte Veränderungen nötig sind. Gerade für Mietwohnungen ist das ein echter Vorteil.
Im Test funktionierte das zentrale Versprechen gut: Das Fenster ließ sich problemlos öffnen und kippen, ohne dass Gegenstände entfernt werden mussten. Das Brett bewegte sich wie angekündigt mit und blieb stabil. Auch die flexible Breite erwies sich als praktisch, da sich das System an unterschiedliche Fenster anpassen lässt. Für Pflanzen oder Deko bietet es ausreichend Platz und eignet sich sogar als zweites Fensterbrett als zusätzliche Ablagefläche, etwa für Hobbygärtner zur Anzucht.
Alltagstest: Wie sinnvoll ist das frischluft-Fensterbrett wirklich?
Im Alltag macht sich der Nutzen schnell bemerkbar. Gerade beim Stoßlüften spart das Produkt Zeit und Aufwand. Statt jedes Mal alles abzuräumen, kann das Fenster direkt geöffnet werden.
Unterm Strich überwiegen im Test die positiven Eindrücke: Die einfache Montage, die flexible Anpassung und der spürbare Komfortgewinn im Alltag sprechen klar für das Produkt.
frischluft-Fensterbrett kaufen: Preis-Leistungs-Verhältnis
Das frischluft-Fensterbrett kostet regulär 49,99 Euro (ohne Rabattaktionen) und liegt damit im Bereich vieler praktischer Wohn-Gadgets. Im Vergleich zu klassischen Fensterbänken oder anderen Lösungen handelt es sich um eine einmalige Investition ohne Folgekosten. Wer regelmäßig lüftet und sich das Umräumen sparen möchte, bekommt hier eine langfristige Alltagserleichterung. Für Gelegenheitsnutzer mag der Preis zunächst hoch erscheinen. Wer jedoch täglich lüftet und seine Fensterbank intensiv nutzt, dürfte den Mehrwert schnell bemerken.
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