Frankfurt: Bundesbank informiert über Pläne für Frankfurter Zentrale

Es ist eines der markantesten Gebäude Frankfurts: die Zentrale der Deutschen Bundesbank. Nun hat die Notenbank entschieden, was mit dem Betonriegel passieren soll, der seit Jahren saniert wird.

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Frankfurt am Main von oben. Aktuelle Nachrichten aus und über Frankfurt hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Bildgigant

Die Bundesbank will an diesem Mittwoch (11.00 Uhr) das Geheimnis zur Zukunft ihrer symbolträchtigen Frankfurter Zentrale lüften. Die Notenbank kündigte für eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz mit Bundesbank-Präsident Joachim Nagel eine "Grundsatzentscheidung zum künftigen Standort der Zentrale der Deutschen Bundesbank" an.

Das markante Betongebäude im Norden der Stadt wird seit Anfang 2022 saniert. Von Plänen, auf dem Gelände mehrere Neubauten als eine Art Campus zu errichten, ist die Bundesbank aus Kostengründen bereits abgerückt. Die Sanierung des Haupthauses wird dadurch erschwert, dass der Betonbau voller Schadstoffe steckt und der Denkmalschutz teure Vorgaben macht.

Ursprünglich wollte die Bundesbank auf dem geplanten Campus Platz für 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen. Die jüngsten Planungen gingen von etwa 3.000 Arbeitsplätzen für die Belegschaft der Notenbank an mehreren Standorten in Frankfurt aus. Offen war bislang die Frage, was mit dem auf dem Gelände der bisherigen Zentrale gelagerten Gold passiert, sollte sich die Bundesbank auf Dauer für einen anderen Standort entscheiden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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