14.07.2021, 00.40 Uhr

"Polizeiruf 110" bei MDR nochmal sehen: "Die Entdeckung" - Wiederholung online und im TV

Am Dienstag (13.7.2021) lief "Polizeiruf 110" im Fernsehen. Sie haben den Spielfilm verpasst? Alle Informationen zur Wiederholung von "Die Entdeckung" online im Netz und im Fernsehen lesen Sie hier bei news.de.

Polizeiruf 110 bei MDR Bild: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

Der Spielfilm "Polizeiruf 110" lief am Dienstag (13.7.2021) im Fernsehen. Sie haben den Spielfilm "Die Entdeckung" von Manfred Mosblech um 22:55 Uhr im TV verpasst, wollen "Polizeiruf 110" aber unbedingt noch sehen? Werfen Sie doch mal einen Blick in die MDR-Mediathek. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Leider gilt das nicht für alle Sendungen. Bei MDR im klassischen TV wird es vorerst leider keine Wiederholung geben.

"Polizeiruf 110" im TV: Darum geht es in "Die Entdeckung"

Große Aufregung auf Burg Wittgenstein im Harz. Nach einer Führung durch das Burgverlies werden zwei alte Gewehre im Wert von über 100.000 Mark vermisst. Burgdirektor Hans Reichelt alarmiert die Kripo. Leutnant Arndt wird mit dem Fall betraut. Zeitlich kommen die Untersuchungen äußerst ungelegen, denn Filmemacher Uwe Sandau will an diesem Tag vor einer Gruppe geladener Gäste seinen Film "Der Landesspiegel" aufführen. Der Kunstdiebstahl erweist sich als Jungenstreich und Leutnant Arndt beschließt, ihre Reise durch zwei Urlaubstage zu verlängern. Bei dem Landesspiegel handelt es sich um eine mittelalterliche Gesetzesschrift von unschätzbarem Wert. Das gilt auch für die vermisste Zweitschrift, die Historiker auf Burg Wittgenstein vermuten. Doch Jahrzehnte wurde bisher danach vergeblich gesucht. Eine Schnapslaune führt die Premierengäste ins alte Kaminverlies der Burg, dass seit 1945 nicht mehr betreten worden sein soll. Umso größer die Überraschung, als man dort eine frisch verputze Stelle vorfindet. Schon glaubt man, das verschollene Schriftstück endlich zu finden. Der Überraschung folgt bald blankes Entsetzen, als man dahinter die mumifizierte Leiche eines Mannes findet. Nun hat Leutnant Arndt einen Mordfall zu untersuchen. Frau Dr. Gudrun Hammer und der alte Ludwig Teska identifizieren in dem Toten den ehemaligen Burgdirektor Siegfried Ewert. Bisher ging man davon aus, dass sich Ewert am 11. August 1961 in den Westen abgesetzt hat, zumal der Bildhauer und Restaurator Helmut Wolf beobachtet haben will, dass Ewert mit einem Koffer Wittgenstein verlassen hat. Später sollen aus Nürnberg Grüße übermittelt worden sein. Um Licht ins Dunkel zu bringen, rollt die Kriminalistin den Fall wieder auf. Sowohl Wolf, ein notorischer Trinker, als auch der Historiker Jochen Polenz, der damalige Student Uwe Sandau und Faktotum Teska hielten sich damals auf Wittgenstein auf. Für zusätzliche Überraschung sorgt Polenz' Offenbarung, dass Ewert damals tatsächlich den Landesspiegel gefunden hatte und diesen bei seinem Professor prüfen lassen wollte. Damit ist klar, der wertvolle Fund muss sich noch auf der Burg befinden. Leutnant Arndt stellt eine Falle, in die sich der Täter tatsächlich verstrickt. (Quelle: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Alle Infos und Schauspieler in "Polizeiruf 110" auf einen Blick

Bei: MDR

Von: Manfred Mosblech

Mit: Sigrid Göhler, Heinz Behrens, Ezard Haußmann, Jürgen Heinrich, Günter Wolf, Fred Delmare, Helga Piur, Otti Planerer, Birgit Edenharter und Hans-Joachim Leschnitz

Drehbuch: Manfred Mosblech, Claus-Ulrich Wiesner und Eberhard Görner

Kamera: Winfried Kleist

Musik Hartmut Bersing

Genre: Krimi

Produktionsjahr: 1980

FSK: Ab 12 Jahren freigegeben

Originaltitel: "Polizeiruf 110"

Untertitel: Ja

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roj/news.de