Russland bekommt offenbar weitere militärische Hilfe von Nordkorea-Diktator Kim Jong Un. Doch die für den Kampf gegen die Ukraine zur Verfügung gestellten Truppen sind einem Bericht zufolge schwach und schlecht vorbereitet. Sie könnten nur als Vorhut für erfahrenere Männer dienen.
Nordkoreanische Truppen könnten Russland schon bald im Kampf gegen die Ukraine unterstützen. Aktuellen Berichten zufolge gibt es Hinweise darauf, wo genau Kim Jong Uns Soldaten zum Einsatz kommen sollen.
Im Ukraine-Krieg wappnet sich das von Wladimir Putin angegriffene Land für Einsätze nordkoreanischer Truppen. Unterstützung von Kim Jong-Un dürfte der Kreml-Chef nicht zuletzt aufgrund verheerender Verluste händeringend benötigen.
Die Präsidentschaftswahlen in den USA werden auch in der Ukraine mit Argusaugen beobachtet. Je nachdem, ob Donald Trump oder Kamala Harris die Wahl gewinnt, drohen den ukrainischen Soldaten im Kampf gegen Putin einschneidende Veränderungen.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, inszeniert sich Wladimir Putin beim Brics-Gipfel in Kasan als "Anführer der Welt". Bei seiner Abschlussrede verliert der Kremlchef jedoch plötzlich die Fassung. Schuld daran ist der BBC-Reporter Steve Rosenberg, der nicht davor zurückschreckte, Putin öffentlich zu kritisieren.
Russlands personeller Aderlass im Ukraine-Krieg geht weiter. Der Oktober 2024 könnte für Putins Truppen einen weiteren Tiefpunkt darstellen. Estlands Geheimdienst spricht von 40.000 verlorenen Soldaten in diesem Monat.
Der Ukraine-Krieg wird für Wladimir Putin immer verlustreicher. Neue Aufnahmen von der Front sollen zeigen, wie seine Truppen weitere Drohnen aus iranischer Produktion sowie ein Luftabwehrsystem verlieren.
Diese Neuigkeiten aus dem Ukraine-Krieg dürften Kremlchef Wladimir Putin gar nicht gefallen. Berichten zufolge ist es der Ukraine gelungen, ein weiteres Luftabwehrsystem der Russen zu zerstören. Ein Video zeigt den Angriff.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den Krieg mit Russland schnellstmöglich beenden. Vor Journalisten erklärte er nun, welche Schritte notwendig wären, um dem Ukraine-Krieg noch in diesem Jahr ein Ende zu bereiten.
Die Brics-Gruppe versteht sich als wirtschaftliche Einheit gegen den Westen. Beim aktuellen Gipfeltreffen im russischen Kasan will Gastgeber Wladimir Putin nun die Verwirklichung seiner neuen Weltordnung in die Wege leiten.
Neue Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg sollen ein weiteren Rückschlag für die russische Armee zeigen. Ein Vorstoß von Putins Männern bei Kurachowe wurde offenbar erfolgreich zurückgedrängt. Dabei gab es wohl hohe Verluste auf russischer Seite.
Seit mehr als zweieinhalb Jahren tobt Wladimir Putins Krieg in der Ukraine und die Angst, der Kreml-Chef könnte weitere Länder in Ost- und Mitteleuropa überfallen, wächst stetig. Militär-Eliten haben bereits die Vergeltung geplant.
Es sollen über 10.000 Nordkorea-Soldaten sein, die laut Medienberichten für Russland im Ukraine-Krieg kämpfen. Nun wurden erste Video-Aufnahmen seitens der Ukraine veröffentlicht, die Kims Truppen im Trainingslager zeigen.
Russland soll im Ukraine-Krieg bereits Hunderttausende Soldaten verloren haben. Woran sterben Wladimir Putins Kämpfer an der Front am häufigsten? Eine aktuelle Untersuchung liefert dazu neue Erkenntnisse.
Ein neues Video aus dem Ukraine-Krieg soll einen weiteren Panzer-Verlust für die russischen Truppen zeigen. Offenbar wurden Wladimir Putins Soldaten auf dem Schlachtfeld überrascht. Hier rechneten sie nicht mit einem Angriff.
Nordkoreanische Soldaten sollen Berichten zufolge im Ukraine-Krieg kämpfen. Doch jetzt sind offenbar rund 18 von ihnen von der Front geflüchtet. Wollen russische Kommandeure den Vorfall vor Vorgesetzen vertuschen?
Das kam nun wirklich überraschend. An seinem 72. Geburtstag hat ein falscher Wladimir Putin plötzlich seinen Rücktritt im Russen-TV verkündet. Was es mit der mysteriösen Botschaft auf sich hat, erfahren Sie hier.
Nordkoreanische Soldaten könnten Russland womöglich bald noch intensiver im Kampf gegen die Ukraine unterstützen. Das geht aus aktuellen Berichten hervor. Kim Jong Un soll dafür ein bis zu 3.000 Mann starkes Bataillon an die Front schicken.
Trotz des Ukraine-Kriegs und westlicher Sanktionen wächst die Wirtschaft in Russland weiter. Ein Experte erkennt dennoch ein großes Problem für Wladimir Putin. Diese Entwicklung könnte "verheerend" sein.
Es sind beunruhigende Worte, die die Spitzenkräfte der deutschen Geheimdienste bei ihrer öffentlichen Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums fanden. Verstärkte russische Aktivitäten schüren die Angst vor einem baldigen Schlag Putins gegen die Nato.
Die Stadt Pokrowsk ist zwischen ukrainischen und russischen Truppen hart umkämpft. Wladimir Putins Truppen sollen südlich davon erst kürzlich eroberte Stellungen wieder verloren haben. Gleichzeitig vermeldet Russland weitere erfolgreiche Vorstöße in dem Gebiet.
Wladimir Putin dürfte bei dieser Meldung schlechte Laune bekommen: Angeblich hat die russische Flugabwehr irrtümlich eine eigene Kampfdrohne bei einem Einsatz gegen Ziele in der Ukraine abgeschossen.
Der Ukraine fehlen im Kampf gegen die russische Invasion Soldaten. Das führt nun offenbar dazu, dass Männer auch mit brutalen Mitteln zum Einsatz an der Front gezwungen werden. Dazu wurde ein schockierendes Video aus Kiew veröffentlicht.
Die Ukraine will bald ihren Sieg über die russische Invasionsarmee feiern. Doch ist dies in kurzer Zeit wirklich realistisch? Laut einem aktuellen Medienbericht soll die Bundeswehr in einer internen Analyse zum Krieg daran zweifeln.
Ein Vorstoß in der Region Charkiw soll für Wladimir Putins Armee nach hinten losgegangen sein. Das zeigt das im Internet verbreitete Handy-Video eines russischen Soldaten. Er filmte mehrere zerstörte Panzer auf dem Schlachtfeld.
Wladimir Putin hat Berichten zufolge einen weiteren wichtigen Unterstützer des Ukraine-Kriegs verloren. Dabei soll es sich um den Kreml-Propagandist Dmitri Tschistilin handeln, der nun in Moldawien festgenommen wurde.
Schreien, schimpfen, lügen: Wladimir Solowjow, Putins Top-TV-Propagandist, ist für seine wüsten Drohungen bekannt. Nun jedoch überraschte der Moderator mit ungewöhnlichen Aussagen über seinen Kumpel Wladimir Putin.
Die Ukraine startet weitere erfolgreiche Drohnenangriffe gegen das russische Militär, die Schlacht um die Stadt Pokrowsk gerät für die Kreml-Truppen zum Debakel und Russland könnte schon bald der wirtschaftliche Kollaps drohen. Das waren die wichtigsten Putin-News der Woche.
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff wurde Berichten zufolge der russische Militärflugplatz Chanskaja getroffen. Fast 60 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sollen sich dort befunden haben. Darunter auch atomwaffenfähige Su-34-Jets.
Russische Militärblogger berichteten in den vergangenen Tagen über Erfolge der eigenen Armee im Donbass. Wie sich jetzt herausstellt, fielen sie auf Falschinformationen von Putins Kommandeuren herein. Jetzt machen sie ihrem Ärger Luft.
Kommt es etwa zu einem Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute mit Bundeskanzler Olaf Scholz. Angeblich mit im Gepäck: Ein geheimer Friedensplan.
Dank Profi-Hetzern wie Wladimir Solowjow läuft Wladimir Putins Propaganda-Maschine wie geschmiert. Im russischen Staatsfernsehen machte Solowjow jetzt seine Forderung nach der kompletten Zerstörung von Kiew deutlich.
Über den drohenden russischen Einmarsch in der Ukraine soll die amerikanische Regierung schon Monate vorher informiert gewesen sein. Laut Enthüllungen in einem neuen Buch telefonierte US-Präsident Joe Biden daraufhin mit Wladimir Putin. Der Kremlchef drohte offenbar unverhohlen mit dem Einsatz von Atomwaffen.
Der russischen Armee werden erneut brutale Kriegsverbrechen vorgeworfen. In der Stadt Cherson sollen Putins Soldaten gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten gestartet haben. Ein schockierendes Video zeigt, wie Granaten auf parkende und fahrende Autos abgeworfen werden.
Die Nato unterstützt die Ukraine weiterhin intensiv im Krieg gegen Russland. Das westliche Militärbündnis will zudem seine Präsenz in der strategisch wichtigen Arktis ausbauen. Dem Kreml ist dies ein Dorn im Auge. Russland spricht bereits von einer weiteren möglichen Eskalation.
Wladimir Putin hält verbissen an seinem Krieg in der Ukraine fest, militärische Unterstützung der ukrainischen Truppen aus dem Westen treibt den Kreml-Chef indes zur Weißglut. Nun ließ Außenminister Sergej Lawrow unmissverständliche Drohungen los.
Wladimir Putins Truppen rücken in der Ukraine zwar weiter vor, doch das ist insbesondere im September mit hohen Verlusten verbunden gewesen. Russlands Armee soll so viele Soldaten wie noch nie pro Tag seit Beginn der Invasion verloren haben.
Für den Angriffskrieg gegen die Ukraine muss Russland einen hohen Preis zahlen. Die Verluste in der eigenen Armee sind hoch. Bei den Kämpfen rund um die Stadt Pokrowsk werden die Probleme aktuell besonders deutlich.
Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim geriet in der Nacht zu Montag ein Tanklager in Brand. Der Ukraine gelang offenbar ein weiterer Schlag gegen die Treibstoffversorgung von Wladimir Putins Armee. Videos zeigen das Feuer.
Die Ukraine will die Krim zurückerobern. In letzter Zeit verzeichnete das Land strategische Erfolge, während Putin die Halbinsel nicht verteidigen kann. Laut einem Bericht könnten ukrainische Streitkräfte sogar den Verlauf des Krieges verändern.
Dieses Angebot dürfte Wladimir Putin fassungslos zurücklassen. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko ist dem Kremlchef im Ukraine-Krieg eiskalt in den Rücken gefallen. Denn er hat angeboten, der Ukraine nach Kriegsende beim Wiederaufbau zu helfen.
Der russische Ex-Präsident fällt einmal mehr durch hässliche Worte gegen westliche Staaten und deren Politiker auf. Auf Telegram sprach Wladimir Putins Verbündeter erneut über die Möglichkeit, einen Nato-Staat anzugreifen und russische Atomwaffen einzusetzen. Für seine Feinde hatte Medwedew nur Spott und Häme übrig.
Wladimir Putins jüngster Beschluss zur Ausweitung der russischen Atomwaffen-Doktrin rief viel Kritik hervor. Nun springt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow seinem Boss zur Seite und rechtfertigt die neuen Drohgebärden Putins.
Vergangene Woche hat Russlands Staatschef Wladimir Putin die Welt mit einer erneuten Atomdrohung erschreckt. Doch wie glaubwürdig sind Putins nukleare Drohungen überhaupt? Mehrere Experten klären auf.
Hat Wladimir Putin die Absicht, den Ukraine-Krieg zu beenden? Die aktuell vom Kreml geplanten Militärausgaben lassen einige Rückschlüsse auf die Kriegspläne des russischen Präsidenten zu. Schnell wird klar: Russland will die Ukraine auf dem Schlachtfeld besiegen.
Erneut gelang dem ukrainischen Militär ein Schlag gegen Wladimir Putins Truppen. In einem Video zerstört ein unbemanntes Flugobjekt eine russische Drohne. Für den Drohnen-Treffer brauchte die Ukraine nur wenige Sekunden.
Der Ukraine-Krieg könnte weiter eskalieren, sollten Nato-Waffen für Angriffe auf Ziele tief in Russland eingesetzt werden. Doch Kiew fordert weiterhin vehement die Freigabe solcher Langstreckenraketen. Der ukrainische Abgeordnete Oleksij Hontscharenko warnt davor, zu zimperlich mit Moskau umzugehen.
Riskiert Wladimir Putin irgendwann doch noch einen Atomangriff auf einen Nato-Staat? Im russischen Propganda-TV wird weiter mit diesem Gedanken gespielt. Erneut sprach jetzt Moderator Dmitri Kisseljow eine unverhohlene Drohung gegen Großbritannien aus.
Erneut sollen im Ukraine-Krieg eingesetzte russische Motorräder zerstört worden sein. Kiews Truppen ist es offenbar gelungen, eine gesamte feindliche Kolonne auszulöschen. Das zeigen schockierende Aufnahmen aus dem Frontgebiet.
Kriminelle aus dem Westen suchen aktuell Zuflucht bei Wladimir Putin. Sie ziehen für Russland in den Ukraine-Krieg und betreiben Kreml-Propaganda. Was bewegt diese Menschen zu dem Schritt? Das hat jetzt ein Experte analysiert.