Wie umgehen mit der aktuellen Energiekrise? Grünen-Chef Felix Banaszak hat ein paar Ideen - und stellt der schwarz-roten Koalition ein vernichtendes Zeugnis aus.
Wie umgehen mit der aktuellen Energiekrise? Grünen-Chef Felix Banaszak hat ein paar Ideen - und stellt der schwarz-roten Koalition ein vernichtendes Zeugnis aus.
Wie können die Verbraucher von hohen Energiepreisen entlastet werden? Der Finanzminister beharrt auf seinen Vorschlägen - die von der Wirtschaftsministerin zuvor scharf abgelehnt wurden.
Streit in der Bundesregierung: Wie lassen sich Verbraucher bei hohen Spritpreisen entlasten? Der neue Wirtschaftsweise Felbermayr sieht gezielte Unterstützung als sinnvoller an als Eingriffe.
Nach Beginn des Iran-Kriegs sind die Tankstellen-Preise in die Höhe geschnellt. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin fordert, dass sich deshalb die Länderchefs und Kanzler Merz zusammensetzen.
Ungewöhnlich scharf attackiert Wirtschaftsministerin Reiche in der Spritpreis-Debatte den Koalitionspartner. Der Kanzler reagiert ungewöhnlich deutlich darauf.
Stromsteuer senken, Ölkonzerne besteuern, 9-Euro-Ticket zurück: Die Grünen-Fraktionsvorsitzende will von der Bundesregierung zeitnahe Entscheidungen sehen.
Wie kann man die Verbraucher angesichts der hohen Spritpreise entlasten? Darüber gibt es in der Koalition unterschiedliche Auffassungen.
In Irland mündet der Unmut über die hohen Preise für Benzin, Diesel und Co. seit Tagen in Protestaktionen - auch Treibstoffdepots werden blockiert. Dadurch wächst die Sorge vor massiven Auswirkungen.
Bisher wollte sich niemand auf den Termin festlegen, jetzt prescht die Wirtschaftsministerin vor: Am Wochenende gibt es wichtige Beratungen in der Bundesregierung.
Volle Busse, leere Kassen: Die Energiekrise schickt mehr Menschen in den Nahverkehr - doch die Unternehmen können das Angebot kaum ausweiten. Nun schaltet sich die Politik ein.
Wie können Bürger und Unternehmen angesichts hoher Energiepreise entlastet werden? Der Vizekanzler sucht dazu bei einem Krisengipfel das Gespräch mit Wirtschaft und Gewerkschaften.
Berlin sucht wieder einen direkten Draht nach Teheran. Bundeskanzler Merz nennt dafür einen konkreten Grund.
Viele Bürger hoffen auf schnelle Hilfen wegen der hohen Spritpreise. Der Kanzler dämpft die Erwartungen.
Im Iran schweigen zwar die Waffen. Doch die Waffenruhe ist fragil. Kanzler Merz erwartet jetzt schwierige Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Autokorsos und blockierte Straßen: In Irland mündet der Unmut über die hohen Preise für Benzin, Diesel und Co. in mehrere Protestaktionen - nun soll die Armee hinzugezogen werden.
Angesichts steigender Spritpreise verlangt Boris Rhein schnelle Entlastungen für Autofahrer – eine höhere Pendlerpauschale oder Übergewinnsteuer lehnt er ab.
Der Tank ist fast leer, also ab zur Tankstelle - das ist aktuell eine ganz schön teure Sache. Doch zum Glück ist der Rohölpreis inzwischen ja gesunken - wann wird es an der Zapfsäule weniger teuer?
Teure Flüge und hohe Energiepreise sorgen in Thailand für eine Touristenflaute zum Neujahrsfest Songkran. Die Regierung plant nun auch Einschränkungen bei Tankstellen – aber erst nach den Feiertagen.
Am Golf schweigen vorerst die Waffen. Stehen jetzt auch an den Tankstellen die Zeichen auf Entspannung? Die Bundesregierung dämpft die Erwartungen.
Die Einigung auf eine Waffenruhe im Iran gibt Hoffnung auch in Sachen Spritpreis. Der Vizekanzler hält trotzdem an seinen Plänen fest: Bürger und Unternehmen sollen entlastet werden.
Nach der Waffenruhe im Iran-Krieg fällt der Erdgaspreis in Europa stark. Doch Experten warnen: Die Lage an der Straße von Hormus bleibt unsicher.
Die neuen Regeln für Spritpreise waren als Bremse gedacht, doch billiger geworden ist es an der Tankstelle seither nicht. Im Gegenteil: Fast täglich grüßt der Spritpreisrekord.
Seit dem Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran ist die Meerenge für die Handelsschifffahrt weitgehend blockiert. Eine UN-Resolution zur Entschärfung der Lage ist nun gescheitert.
Trotz neuer Regeln steigen die Spritpreise weiter. Rukwied fordert von der Bundesregierung entschlossenes Handeln und kritisiert bisherige Maßnahmen als unzureichend.
IEA-Chef Birol warnt: Sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben, droht im April ein erheblicher Ausfall bei Öl und Gas – mit Folgen für Wirtschaft und Versorgung.
Wer in Griechenland Anspruch hat, kann jetzt bis zu 60 Euro Zuschuss für Spritkosten beantragen. Die Regelung gilt im April und Mai – abhängig von Einkommen und Wohnort.
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Ölterminals, Moskau zerstört Kraftwerke und Umspannwerke. Jetzt schlägt Selenskyj eine Teilwaffenruhe vor.
Am Dienstagabend (Ortszeit in Washington) läuft Trumps Ultimatum an den Iran ab. Kurz zuvor legt der US-Präsident mit seinen Drohungen noch einmal nach.
Nach Einführung der 12-Uhr-Regel für Tankstellen sinken die Spritpreise nicht - sie steigen auf immer neue Rekordstände. Die Politik diskutiert neue Wege zur Entlastung der Autofahrer – ein Überblick.
Keine Entspannung in Sicht: Diesel war am Ostersonntag so teuer wie nie zuvor. Ölkonzerne nutzen seit der Spritpreisregel die Mittagszeit für Aufschläge. Nach Ansicht des ADAC gibt es aber Spielräume.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Durch die weitgehende Schließung der Straße von Hormus ist der Ölexport aus der Region stark zurückgegangen. Die Golfstaaten sind im Iran-Krieg besonders im Visier. Das hat wohl langfristig Folgen.
Langsam aber sicher läuft das von US-Präsident Trump an den Iran gestellte Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Seinem Zorn darüber lässt er in einem neuen Post freien Lauf.
Trotz Maßnahmen der Bundesregierung gegen den Anstieg der Spritpreise ist Diesel in Deutschland so teuer wie nie. Ein Rekord jagt den nächsten – wie sich die Preise entwickelt haben.
Die Ukraine bietet im Nahen Osten Unterstützung gegen iranische Drohnenangriffe an. Zugleich rücken gemeinsame Gasprojekte mit der Türkei in den Fokus.
Zum Start ins lange Osterwochenende lag der Diesel-Preis im Durchschnitt so hoch wie noch nie. Und das, obwohl seit Mittwoch eine neue Preisregel gilt. Aus Sicht des ADAC ist sie eher kontraproduktiv.
Gemeinsam mit Österreich, Italien, Portugal und Spanien wendet sich der Bundesfinanzminister in einem Brief an die EU-Kommission. Wer vom Krieg profitiere, solle einen Beitrag leisten, heißt es darin.
CDU-Umweltpolitiker Thomas Gebhart fordert das Aus der Vorhaltepflicht für E5 an Tankstellen. Er sieht Vorteile für Verbraucher und Klimaschutz. Doch Umweltverbände widersprechen deutlich.
Wirtschaftsministerin Reiche erwägt eine höhere Pendlerpauschale und denkt über Steuersenkungen nach. Andere staatliche Eingriffe lehnt sie ab.
Anfang der Woche hatte US-Präsident Trump bereits in den Raum gestellt, nach dem iranischen Öl greifen zu wollen. Nun legt er nach.
Die Spritpreise kennen derzeit nur eine Richtung. Der ADAC ist sich sicher: Diese Entwicklung lässt sich nicht nur mit dem gestiegenen Rohölpreis erklären.
Ricarda Lang fordert angesichts hoher Spritpreise ein Recht auf Homeoffice, wo es möglich ist. Zur Entlastung von Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten können, hat sie ebenfalls eine Idee.
An Tankstellen gilt die neue Preisregel. Doch hilft sie gegen steigende Spritpreise? Nach Ostern könnte die Koalition Entscheidungen treffen.
Tanken bleibt teuer. Spritsparen könnte helfen - etwa indem die Geschwindigkeit auf den Straßen gedrosselt wird. Eine Ökonomin kann einer Idee der Internationalen Energieagentur einiges abgewinnen.
Die Spritpreise steigen, die Inflation zieht an. Langes Warten könne sich die Regierung jetzt nicht mehr leisten, meint der Vizekanzler: Ein Entlastungsplan soll her.
Die Preise an den Zapfsäulen dürfen jetzt nur noch einmal am Tag hochgesetzt werden, nämlich mittags. Ob das den Anstieg bremst, ist fraglich - und ist gerade diese Uhrzeit günstig für alle?
Ist Wasserstoff der klimafreundliche Energieträger der Zukunft oder eine teure Sackgasse? Es kommt darauf an, wo er eingesetzt wird, wie eine aktuelle Auswertung von mehr als 100 Faktenchecks zeigt.
Die gesperrte Straße von Hormus führt zu globalen Öl-Engpässen. Trump will betroffene Länder nun ins Geschäft mit seinem eigenen Land bringen.
An den Tankstellen dürfen die Preise nun nur noch einmal am Tag um 12 Uhr erhöht werden. Der erste Tag zeigt, dass die Mineralölkonzerne dieses Zeitfenster nutzen.
Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus treffen die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht: Experten korrigieren ihre Wachstumsprognose für 2026 stark nach unten, während die Inflation durch die Decke geht.
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