Transfer News: Eberl schwärmt von Bayern-Zugang Brown: "Gehört die Zukunft"
Neuzugang Nathaniel Brown hat beim FC Bayern losgelegt. Der deutsche WM-Torschütze spricht über seine Ziele bei den Münchnern. Seine Trikotnummer könnte ein gutes Omen sein.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Sportvorstand Max Eberl hat Neuzugang Nathaniel Brown eine wichtige Rolle beim FC Bayern München in Aussicht gestellt. "Ich glaube, jeder hat bei der WM gesehen, spätestens dort, was für eine Qualität Nene hat", sagte Eberl bei der offiziellen Vorstellung des Neuzugangs. "Als sich die Chance dann aufgetan hat, mussten wir zuschlagen, weil ich glaube, er ist der Spieler, dem die Zukunft gehört." Brown kam für rund 50 Millionen Euro Ablöse von Eintracht Frankfurt, sein Vertrag ist bis zum 30. Juni 2031 datiert.
Der achtmalige Nationalspieler hatte beim 7:1 der deutschen Nationalmannschaft im WM-Auftaktspiel gegen Curaçao sein erstes Tor erzielt. Eberl schwärmte von der Vielseitigkeit des U21-Vizeeuropameisters aus dem Vorjahr. "Ein unglaublich flexibler Spieler", sagte der Sportvorstand.
Das hat Brown bei Bayern vor
In erster Linie soll er dem oft verletzten Kanadier Alphonso Davies auf der linken Außenverteidigerposition Konkurrenz machen. "Ich will zeigen, was ich kann. Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann", sagte Brown. "Der Trainer hat mir schon gezeigt, was ich gut kann. Ich habe viel mit ihm gesprochen. Ich will so viele Spiele, wie möglich machen, der Mannschaft helfen und letztlich Titel gewinnen."
Auflaufen wird Brown künftig mit der Nummer 11, wie sie einst der Champions-League-Siegtorschütze Kingsley Coman trug. Die kann er auch tragen, weil Michael Olise verzichtete. "Wir haben mit Michael immer wieder Kontakt gehabt. Auch während der WM. Wir haben ihn gefragt, ob er die Nummer 11 haben möchte wie bei der Nationalmannschaft. Aber er wollte die 17 behalten", sagte Eberl.
Wie sieht die Davies-Zukunft aus?
Angesichts des Zugangs von Brown könnte es in der Defensive einen anderen Abgang geben. "Davies ist jetzt ehrlicherweise nicht der erste Gedanke, den zu verkaufen", sagte Eberl. Sollte aber der Japaner Hiroki Ito Interesse an einem Transfer haben, dann müsse man sich damit beschäftigen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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