Tour de France 2026: Lipowitz zielt daneben und nimmt's mit Humor

Florian Lipowitz war Biathlet und ist jetzt die große deutsche Radsport-Hoffnung. Mitten im Rennen auf der 12. Etappe der Tour de France denkt er an seine frühere Disziplin.

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Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) (Foto) Suche
Tadej Pogacar (r) aus Slowenien vom UAE Team Emirates in Aktion bei der 21. Etappe der Tour de France. (Symbolbild) Bild: picture alliance/dpa/Belga | Pete Goding

Kein Treffer, aber beste Laune: Deutschlands Radsport-Star Florian Lipowitz hatte auf der 12. Etappe der Tour de France Zeit für Späße. Der 25-Jährige vom deutschen Red-Bull-Team zielte mit einer Trinkflasche auf eine am Straßenrand aufgestellte Tafel mit einer Zielscheibe, verfehlte und kommentierte das im TV lapidar: "Das ist der Grund, warum ich mit Biathlon aufgehört habe."

Lipowitz hatte seine Sportkarriere als Biathlet begonnen und zählte auch zum Nationalkader. Weil er - auch verletzungsbedingt - viel auf dem Rad trainierte, entdeckte er seine Liebe und sein Talent für den Radsport. Bei seiner ersten Tour de France fuhr Lipowitz im vergangenen Jahr als Dritter gleich aufs Podest. Auch diesmal ist er der größte deutsche Hoffnungsträger in der Gesamtwertung.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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