Fußball-WM: Fast 18,5 Millionen Menschen sehen deutsche WM-Niederlage

Die 1:2-Niederlage des DFB-Teams gegen Ecuador lockt ähnlich viele Leute vor die TV-Geräte wie das zweite Vorrundenspiel. Die Marke des deutschen Auftaktspiels wird nicht erreicht.

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Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. (Foto) Suche
Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Sam Corum

Durchschnittlich 18,47 Millionen Menschen haben die 1:2-Niederlage des DFB-Teams im letzten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador gesehen. Die Übertragung der ARD am Donnerstagabend erzielte nach Angaben der AGF Videoforschung dabei einen Marktanteil von 71,9 Prozent.

Das war nur geringfügig weniger als beim 2:1-Erfolg in der zweiten Partie gegen die Elfenbeinküste (72,1 Prozent), als 18,26 Millionen Menschen zusahen. Dabei war das Match sportlich deutlich weniger relevant - die DFB-Auswahl stand schon im Vorfeld als Gruppensieger fest. Die deutschen Spiele gegen Ecuador und die Elfenbeinküste wurden jeweils um 22.00 Uhr angepfiffen.

Bestwert weiter bei Auftaktspiel

Der bisherige WM-Bestwert für die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann wurde damit nicht erreicht. Das 7:1 der deutschen Mannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Curaçao (Anstoß 19.00 Uhr) hatten im Schnitt 23,43 Millionen Interessierte in der ARD verfolgt. Der Marktanteil hatte bei 70,2 Prozent gelegen. Das zweite Spiel gegen die Elfenbeinküste hatten sich 18,26 Millionen Menschen im ZDF angesehen (Marktanteil von 72,1 Prozent).

Parallel zu den öffentlich-rechtlichen Sendern überträgt MagentaTV die WM-Spiele aus den USA, Mexiko und Kanada. Die Telekom veröffentlicht für ihren Streamingdienst keine Einschaltquoten zu einzelnen Spielen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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