Fußball-WM: Elangas Gefühlschaos: Torschütze ging von Ausscheiden aus

Anthony Elanga trifft per Traumtor für Schweden, glaubt aber an das WM-Aus. Nach dem Abpfiff wird dem Flügelspieler die Enttäuschung schnell genommen. Wie sein Trainer darauf reagiert.

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Insgesamt 48 Teams kämpfen bei der Fußball-WM 2026 um den Pokal.  (Foto) Suche
Insgesamt 48 Teams kämpfen bei der Fußball-WM 2026 um den Pokal.  Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Claudio Thoma

Der schwedische Fußball-Nationalspieler Anthony Elanga hat im letzten WM-Gruppenspiel der Skandinavier gegen Japan eine kurze Achterbahn der Gefühle durchlebt. Der Torschütze zum 1:1-Ausgleich dachte nach dem Abpfiff zunächst fälschlicherweise, das Unentschieden würde seinem Team nicht zum Weiterkommen reichen.

Nach dem Ende der Partie zeigte sich der 24-Jährige daher bitter über das scheinbare Ausscheiden enttäuscht - obwohl sich Schweden durch das Ergebnis als Gruppendritter für das Sechzehntelfinale qualifizierte.

Lange hielt die Enttäuschung des Offensivspielers von Newcastle United aber nicht an. Die Teamkollegen machten dem Flügelspieler schnell klar, dass sie weiterhin im Turnier sind. Seine schwedischen Mitspieler berichteten nach Abpfiff, dass man vor dem Spiel über mögliche Szenarien gesprochen habe - Elanga in der Besprechung aber wohl nicht zugehört habe.

Trainer lacht: "Ach du meine Güte"

"Ach du meine Güte", sagte Trainer Graham Potter danach zum kurzen Fauxpas seines Profis und musste auf der Pressekonferenz lachen. "Das erklärt einiges. Aber wir hätten es nicht deutlicher für ihn sagen können."

Als Gruppendritter mit vier Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis geht es für die Skandinavier also bei der WM weiter. Der Gegner im Sechzehntelfinale steht aber bisher nicht fest.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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