Formel 1 News: "Müssen aufpassen": Teamchef warnt Antonelli vor Übermut

Der erstaunliche Formel-1-Teenager Kimi Antonelli glänzt auch in Monaco. Dem Mercedes-Teamchef wird das langsam unheimlich.

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In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. (Foto) Suche
In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. Bild: picture alliance/dpa/AP | Darko Bandic

Mercedes-Teamchef Toto Wolff sorgt sich um die Folgen des Hypes um sein Formel-1-Supertalent Kimi Antonelli. "Wir müssen aufpassen, dass er nicht Ikarus wird, wir müssen ihn auf dem Boden halten", sagte Wolff vor dem Grand-Prix-Klassiker in Monte-Carlo. Mit einer grandiosen Runde hatte sich der 19 Jahre alte Antonelli in der Qualifikation am Samstag die Pole Position gesichert und strebt heute (15.00 Uhr/RTL und Sky) seinem fünften Sieg in Serie entgegen.

"Die Saison ist lang, auf keinen Fall übermütig werden", warnte der Österreicher Wolff beim Bezahlsender Sky mit Blick auf die wachsenden Lobeshymnen für den jungen WM-Spitzenreiter. Der Italiener hat in der WM-Gesamtwertung bereits 43 Punkte Vorsprung auf seinen britischen Teamkollegen George Russell und könnte der jüngste Formel-1-Weltmeister der Geschichte werden.

"Die Lernkurve ist unglaublich steil. Wenn das Selbstvertrauen mitfährt, fährst du schneller, und das merkt man bei Kimi", erklärte Wolff den anhaltenden Höhenflug Antonellis. Der Teenager lässt sich auch auf der großen Bühne in Monte-Carlo nicht anmerken, dass ihn die wachsende Chance auf den Titel beeindruckt. "Ich genieße einfach das Fahren, das Auto, das Wochenende", versicherte der WM-Führende.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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