Fußball-WM: Kurz vor WM: Tränengas gegen Lehrer-Protest in Mexiko

Lehrer fordern in Mexiko-Stadt mehr Geld und bessere Renten – und drohen mit weiteren Protesten während der WM. Nach Zusammenstößen mit der Polizei gibt es Verletzte.

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Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. (Foto) Suche
Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. Bild: Adobe Stock / Freer

Gut eine Woche vor dem Auftaktspiel der Fußball-Weltmeisterschaft ist es in Mexiko-Stadt zu Zusammenstößen zwischen einer demonstrierenden Lehrer-Gewerkschaft und der Polizei gekommen. Die Demonstranten wollten sich gewaltsam Zutritt zum Zócalo-Platz verschaffen, wo zur WM eine große Fanzone eingerichtet wird. Die Polizei setzte Tränengas ein und löste den Protest auf. Zwei Lehrer wurden verletzt.

Co-Gastgeber Mexiko eröffnet am 11. Juni mit dem Spiel gegen Südafrika im Aztekenstadion die zudem in den USA und Kanada stattfindenden WM. Die Umgebung des Zócalo-Platzes ist seit Tagen mit Metallzäunen abgesperrt. An dem zentralen Ort sollen die Spiele auf einer Großbildleinwand verfolgt werden können.

Die Lehrer demonstrieren für bessere Bezahlung und bessere Renten. Die Proteste sollen nach Ansicht der Gewerkschaft auch während der WM weitergehen, sollte keine Lösung gefunden werden. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hatte erklärt, dass die vollständige Erfüllung bestimmter Forderungen aufgrund der Haushaltslage nicht möglich sei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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