DFB-Pokal: Eberl zu Transfergeraune über Olise: "Lassen wir abprallen"

Michael Olise ist einer der aufregendsten Fußballer dieser Saison. Dass Topvereine an dem Bayern-Star interessiert sind, ist logisch. Nun äußert sich München-Boss Max Eberl.

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Eine Kopie des DFB-Pokals steht vor den Spielen des Wettbewerbs am Spielfeldrand. (Foto) Suche
Eine Kopie des DFB-Pokals steht vor den Spielen des Wettbewerbs am Spielfeldrand. Bild: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Michael Olise spielt eine herausragende Saison beim FC Bayern und wird auch deshalb immer wieder als Transferkandidat für andere Topteams in Europa gehandelt. Die Münchner wollen sich von dem Geraune aber nicht stören lassen, wie Sportvorstand Max Eberl sagte. "Wir haben unsere Bubble, wir haben unser Vertrauen in unsere Gespräche und alles, was um uns herum passiert, das lassen wir ein Stück weit an uns abprallen."

Der frühere Portugal-Star Luís Figo etwa adelte Olise in dieser Woche am Rande der Laureus-Gala als Ballon d'Or-Kandidaten. Frankreichs früherer Fußball-Weltmeister Marcel Desailly bezweifelte, dass sein Landsmann noch viele Jahre in München bleiben wird. Olise (24) hat bei Bayern einen Vertrag bis 2029.

Lob für Trainerteam

"Erstmal ist es schön, dass so viele Menschen über Michael Olise sprechen wollen", meinte Eberl. "Das sagt ja erstmal, dass wir vor eindreiviertel Jahren einen sehr, sehr guten Spieler zum FC Bayern gelotst haben." Der Flügelstürmer, der 2024 vom Premier-League-Club Crystal Palace kam, habe sich unter Coach Vincent Kompany und dessen Team weiterentwickelt.

Der französische Nationalspieler bringt es in dieser Saison auf herausragende 18 Tore und 29 Assists in 44 Pflichtspielen. Er war unter anderem im Viertelfinale der Champions League gegen Real Madrid (2:1, 4:3) einer der entscheidenden Spieler auf dem Platz. Die Bayern, die neben der Meisterschaft noch auf die Titel im DFB-Pokal und auch der europäischen Königsklasse hoffen, haben zuletzt bereits mehrfach gesagt, dass Olise nicht verkäuflich sei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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