Olympische Winterspiele: Papst Leo XIV. bekräftigt Aufruf zu olympischem Frieden
Der Pontifex - selbst ein begeisterter Sport-Fan - meldet sich vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele zu Wort. Er ruft zum Frieden auf. Leo betont die Bedeutung von Sport und Fairness.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Zu Beginn der Olympischen Winterspiele von Mailand und Cortina d'Ampezzo hat Papst Leo XIV. seinen Aufruf zu einem olympischen Frieden erneuert. Er ermutige alle Nationen nachdrücklich, die olympische Waffenrufe als Instrument der Hoffnung wiederzuentdecken und zu respektieren, hieß es in einem Schreiben des Oberhauptes von weltweit etwa 1,4 Milliarden Katholiken anlässlich des Beginns der Winterspiele in Italien.
Leo - der erste Papst aus den USA und begeisterter Sport-Fan - betonte in dem Zusammenhang auch die Werte, die durch einen fairen Wettbewerb vermittelt werden. Dieser verbinde und stelle nicht allein das Ergebnis in den Mittelpunkt und erkenne die Würde aller Beteiligten an, schrieb Leo in dem Schreiben mit dem Titel "Das Leben in Fülle: Über die Bedeutung des Sports" weiter.
Papst warnt vor Doping, Betrug und Korruption
Gleichzeitig warnte der Pontifex vor den Gefahren einer einseitigen Fixierung auf Leistung und Profit im Sport, einem "Diktat der Leistung". Wenn finanzielle Vorteile wichtiger würden als der eigentliche Wert der Teilnahme, steige das Risiko von Doping, Betrug und Korruption, auch durch Einflüsse der Glücksspielindustrie. Dies schade nicht nur der Glaubwürdigkeit des Sports, sondern untergrabe auch sein positives Wirken für die Gesellschaft.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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