Ski alpin 2026: Famose Aufholjagd: Straßer wird Dritter in Kitzbühel-Slalom
Einen ganzen Winter lang läuft es nicht für Linus Straßer. Doch just beim großen Klassiker in Kitzbühel gelingt ein unerwartetes Comeback. Das liegt an einer beeindruckenden Aufholjagd.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach vielen Rückschlägen im Ski-Weltcup hat Slalom-Ass Linus Straßer pünktlich vor den Olympischen Spielen wieder einen Podestplatz eingefahren. Der Münchner landete beim Klassiker in Kitzbühel dank einer Aufholjagd auf dem dritten Platz. Nur Sieger Manuel Feller aus Österreich und der Schweizer Loic Meillard waren schneller als der deutsche Torlauf-Spezialist, der nach zwei Jahren Durststrecke im Weltcup unter die Top Drei zurückkehrt. Nach dem ersten Durchgang war Straßer nur Zehnter gewesen.
Rechtzeitig zu den Winterspielen in Norditalien könnte Straßer also doch noch seine Form finden - die Generalprobe für den Slalom-Saisonhöhepunkt steigt am Mittwochabend beim nächsten Klassiker in Schladming.
Der 33-Jährige hatte es in dieser Saison bislang nicht unter die besten Fünf geschafft - was auch daran liegt, dass er im Sommer seinen Skiausrüster wechselte. "Das ist hart", räumte Straßer an diesem Wochenende ein. Er meinte damit, dass er nicht ans Limit gehen kann wie etwa 2024, als er in Kitzbühel und Schladming gewonnen hatte. Nun aber folgte das Comeback.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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