Skispringen 2026: Prevc bezwungen: Aber weiter auf dem Weg zum Tournee-Sieg

Auch ohne Sieg hat Domen Prevc Grund zur Freude. Der Slowene verteidigt seine Tournee-Führung souverän. In einem packenden Wettkampf am Bergisel schaffen es die Deutschen nicht auf das Podest.

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Die Mühlenkopfschanze in Willingen ist die größte Skisprungschanze der Welt. Hier wird unter anderem der FIS Skisprung Weltcup ausgetragen. (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Mühlenkopfschanze in Willingen ist die größte Skisprungschanze der Welt. Hier wird unter anderem der FIS Skisprung Weltcup ausgetragen. (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | David Inderlied

Domen Prevc präsentiert sich bei der Vierschanzentournee trotz der ersten Niederlage weiter stark und ist auf dem Weg zum Gesamtsieg. Der slowenische Top-Skispringer belegte bei der dritten Station in Innsbruck den zweiten Platz. Den Sieg am Bergisel sicherte sich der Japaner Ren Nikaido mit Sprüngen auf 131 und 128 Meter. Als bester Deutscher landete Felix Hoffmann auf Rang fünf (126,5 und 130,5 Meter). Philipp Raimund wurde Zwölfter (126 und 125).

Prevc hatte zuvor sowohl in Oberstdorf als auch in Garmisch-Partenkirchen mit großem Vorsprung gewonnen. Auch wenn er diesmal nicht ganz vorn lag, scheint er beim Finale am Dienstag in Bischofshofen kaum noch einholbar. Auf Platz drei landete in Innsbruck der Österreicher Stephan Embacher.

Die beiden früheren deutschen Erfolgsgaranten Andreas Wellinger und Karl Geiger stecken dagegen weiter in der Krise. Beide schieden bereits im ersten Durchgang aus. Geiger wurde 31., Wellinger belegte den 37. Platz. Pius Paschke sprang auf den 28. Rang.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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