Tourismus News: Mehr als 1.000 Menschen mit Sonderflügen zurückgeholt

Wegen eingeschränkten Flugverkehrs im Nahen Osten organisiert das Auswärtige Amt Rückholflüge – auch Außenminister Wadephul unterstützte deutsche Touristen bei der Heimreise.

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Seit Beginn des Kriegs im Iran sind bereits mehr als 1.000 Menschen mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückgekehrt. Wie es aus dem Auswärtigen Amt hieß, habe man bislang vier Sonderflüge aus Maskat im Oman und einen Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien organisiert. Diese seien für vulnerable Menschen, die sich im Oman, in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und in Katar befanden, gewesen. Sie wurden mit entsprechenden Bustransporten nach Maskat und Riad gebracht.

In der Ankündigung der Evakuierungsflüge hatte Außenminister Johann Wadephul (CDU) etwa von Schwangeren, Kranken oder Kindern gesprochen.

Außerdem hieß es, ein weiterer Sonderflug aus Riad inklusive Buszuführung aus Katar sei bereits auf dem Weg nach Deutschland und werde am Abend in Berlin erwartet. Auch Wadephul hatte am Mittwoch bei seiner Reise von Katar nach Riad deutsche Touristen an Bord seiner Bundeswehr-Transportmaschine mitgenommen, um ihnen von dort aus die Heimreise zu ermöglichen.

Seit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran und den entsprechenden Gegenangriffen von Teheran auch auf die VAE, Katar, Bahrain und Saudi-Arabien findet der Flugverkehr im Nahen Osten nur noch stark eingeschränkt statt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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